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Yamaha E-Bike Akkus / Haibike Ersatzakkus

E-Bike-Akkus von Yamaha – das Original

Als einer der Marktführer im Bereich der Antriebe für Fahrräder mit elektrischer Unterstützung bietet Yamaha ein entsprechend breitgefasstes Sortiment hochwertiger Akkus an. Auf die Technik der Japaner greifen namhafte Fahrradhersteller wie Haibike, Giant, Liv, Ghost, BH Bikes, Winora, Batavus, R Raymon, GasGas und Lapierre zurück. Der größte Anteil davon entfällt sicher auf die SDURO und XDURO-Modellreihen von Haibike sowie die Bikes von Giant.

Angesichts dieser Summe an E-Bikes gleich eine wichtige Bemerkung vorab: Bei uns erhaltet ihr ausschließlich originale Yamaha-Akkus für euer E-Bike! Diese Produkte haben die finale Qualitätskontrolle bei Yamaha erfolgreich bestanden. Außerdem bestellen wir jeden Akkutyp nur in kleineren Mengen. Damit stammt jeder Akku aus der jeweils aktuellen Produktion und verdient die Bezeichnung "neu" tatsächlich.

Finde deinen Akkutyp

An der Auflistung der Firmen, die mit Yamaha zusammenarbeiten, wird bereits deutlich, welch unterschiedliche E-Bike-Gattungen mit diesem System ausgestattet sind. Euer Akku kann also beispielsweise am Gepäckträger angebracht sein. Die meisten Hersteller wählen dafür die Position direkt unterhalb der horizontalen Auflagefläche des Gepäckträgers. Dadurch wird die Gepäckaufnahme nicht blockiert und der Akku ist maximal geschützt.

Mindestens genauso häufig ist der Akku am Rahmen befestigt. Man spricht dann von einem Rahmenakku, Sitzrohr-Akku oder Unterrohr-Akku. Obwohl unterschiedlich bezeichnet ist der Vorteil immer derselbe: Ihr könnt den Akku ganz bequem entnehmen und zum Aufladen zum Beispiel in die Wohnung mitnehmen.

In den letzten Jahren enorm stark aufgekommen sind Akkus, die komplett im Unterrohr integriert sind. Ein Intube-Akku ist vom Rahmenrohr umschlossen und damit effektiv vor Witterung und mechanischen Einflüssen geschützt. 

Yamaha-Akkus mit großer Kapazität und Reichweite

Seit langem haben sich bestimmte Größen für die Kapazität eines Akkus als Standards etabliert. Meist habt ihr die Wahl zwischen einem Akku mit 400, 500 oder 600 Wattstunden. Auch Yamaha bedient diese Kategorien. Im Falle der Intube-Akkus setzt der Hersteller sogar noch einen drauf. Insgesamt 630 Wattstunden hält das leistungsstärkste Aggregat für euch bereit.

Untrennbar mit der Kapazität ist die Frage nach der Reichweite verknüpft. Verständlicherweise wollt ihr wissen, wie lange euch der Motor unterstützen wird. Dies hängt im Einzelfall jedoch von unzähligen Faktoren ab:

  • Beschaffenheit des Untergrundes
  • Anteil von Steigung und Gefälle an der Fahrstrecke
  • Klimatische Rahmenbedingungen wie Umgebungstemperatur, Wind, etc.
  • Ladezustand des Akkus
  • Reifen
  • Fahrweise

Diese Liste lässt sich problemlos fortführen. Als Richtwert vielleicht so viel: Bereits ein Akku mit 400 Wattstunden kann euch bis zu 80 Kilometer weit bringen.

Für jeden Motor den richtigen Akku

Großer Vorteil von Yamaha ist das Baukastenprinzip des Anbieters. Ihr könnt also unterschiedliche Motoren mit unterschiedlichen Akkus kombinieren. Bei uns findet ihr Produkte, die mit folgenden Motoren kompatibel sind:

Passende Original-Ladegeräte

Genaueres Hinschauen lohnt sich bei der Wahl des passenden Ladegerätes. Hier ist nämlich weniger Freiheit geboten. Für alle Akkus aus dem Jahre 2019 oder jünger eignet sich dieses Gerät: Yamaha Ladegerät für Intube Akku - 36 Volt. Dank seines Ladestroms von 4,0 Ah ladet ihr damit einen Akku mit 400Wh innerhalb von rund 3,5 Stunden wieder vollständig auf. Für einen Akku mit 500Wh benötigt etwa vier Stunden. Bei den Akkus mit 600Wh und mehr, rechnet ihr am besten mit ungefähr fünf Stunden.

Wessen Akku vor 2019 hergestellt wurde, greift dagegen zu diesem Ladegerät: Yamaha Ladegerät für E-Bike Akkus - 36 Volt. Es passt für Akku bis hinab zum Modelljahr 2014/2015.

Pflegetipps für E-Bike-Akkus von Yamaha

Damit ihr möglichst lange etwas von eurem Akku habt, gibt Yamaha euch ein paar Tipps mit auf den Weg.

Längere Lagerung, z. B. über den Winter

  • Restkapazität bis auf eine oder zwei Anzeigelichter verringern
  • kühlen (15 - 25 °C), trockenen Ort für Lagerung wählen
  • einmal monatlich Restkapazität prüfen
  • Akku für 10 Minuten aufladen, falls letzte Anzeigelicht blinkt

Akkuleistung sinkt allmählich – was tun?

  • Akku auf 100 Prozent aufladen
  • Akku vor Gebrauch in warmer Umgebung lagern
  • Bei deutlicher äußerer Abnutzung Akku ersetzen
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