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ADFC-Radreiseanalyse 2024: Neue Fragen liefern neue Antworten

ADFC-Radreiseanalyse 2024

Radfahren hat immer noch viele Fans in Deutschland. Laut der Radreiseanalyse 2024 des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC) für das Jahr 2023 starteten 37,4 Millionen Menschen mit dem Fahrrad einen Ausflug oder stiegen in ihrem Urlaub auf das Zweirad. Trotzdem bedeutet diese Zahl einen leichten Rückgang im Vergleich zum Jahr davor. Diejenigen, die Fahrrad fahren, tun dies jedoch häufiger als noch 2022. So lautet eines von weiteren interessanten Ergebnissen der kürzlich vorgestellten Analyse.

Traditionell untersucht der ADFC die Reiselust der hierzulande lebenden Menschen und wirft zu Beginn des Frühlings einen Blick auf das zurückliegende Kalenderjahr. Dies hat er jetzt wieder getan und wird auch künftig daran festhalten. Allerdings in anderer Form als bisher. Zum einen wurden Befragung und Auswertung stärker an aktuelle Reisegewohnheiten und das Unterwegssein in einem Zeitalter digitaler stets verfügbarer Medien angepasst. Zum anderen möchte der ADFC die Daten intensiver nach tieferliegenden Erkenntnissen durchleuchten. Erfahrungsgemäß verlangt dies mehr Zeit. Daher wechselt er ab sofort auf einen zweijährigen Turnus.

Beginn einer neuen (Zeit-)Rechnung

Somit nimmt die Radreiseanalyse 2024 eine Sonderstellung ein. Sie erscheint noch gemäß des alten Ablaufs, enthält aber bereits neue Fragestellungen. Folglich lässt nicht mehr jedes Detail mit den Vorjahren vergleichen.

Im Zentrum der Überarbeitung steht eine differenziertere Sicht auf die Fahrten mit dem Fahrrad. Bislang unterschied die Radreiseanalyse zwischen Tagesausflügen und Radreisen. Bei den Radreisen wurde dann geschaut, ob es eine Rundreise war oder ein fester Ort aus Ausgangspunkt für die Unternehmungen diente. Nun ersetzt das folgende Quartett diese Einteilung, das den Faktor Zeit spürbar stärker gewichtet:

  • Tagesausflüge mit dem Fahrrad ohne Übernachtung
  • Kurz-Radreisen mit ein bis zwei Übernachtungen
  • Radreisen ab drei Übernachtungen
  • Radfahren als Teil des Urlaubs, bei dem das Radfahren nicht das Hauptmotiv ist.

1. Tagesausflüge
2. Kurz-Radreisen mit bis zu zwei Übernachtungen
3. Radreisen mit mindestens drei Übernachtungen
4. Radfahren im Urlaub
5. Trend für 2024
6. Wie häufig kommt ein E-Bike zum Einsatz?
7. Was bewegt Menschen zu einer Radreise?
8. Welche Umsätze entstehen durch Radreisen?
9. Welche Transportmittel wählen die Radreisenden zur An- und Abreise?
10. Die (Noch-)Nicht-Radfahrenden
11. Welche Radfernwege bevorzugen die Deutschen in Deutschland?
12. Welche Regionen werden besonders häufig besucht?
13. Welches sind die Reiseziele der Fahrradfahrenden aus Deutschland im Ausland?
14. Auf welchen Daten basiert die ADFC-Radreiseanalyse 2024?

1. Tagesausflüge

Viele Menschen streuen in ihrem Alltag mal einen einzelnen Ausflug ein. In rund 90 Prozent der Fälle startet und endet dieser zuhause. Etwa 38 Millionen der in Deutschland lebenden Personen haben das 2022 mindestens einmal im Jahr getan. 2023 waren es nur noch 36,4 Millionen. Etwas überraschend brachten es diese dennoch auf insgesamt 455 Millionen Tagesausflüge per Rad. Das bedeutet ein Plus von zehn Millionen Ausflügen. Damit unternahm jede Person durchschnittlich 12,5 statt zuvor 11,7 Ausflüge.

Übersicht zu den Tagesausflügen mit Fahrrad laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Zusammenfassung für die Tagesausflüge mit Fahrrad

2. Kurz-Radreisen mit bis zu zwei Übernachtungen

Damit eine Fahrt mit dem Fahrrad in der Radreiseanalyse als Kurz-Radreise erfasst wird, muss das Radfahren das bestimmende Motiv auf der Reise sein. Die Übernachtungen können zwischen einer und zweien variieren. Rund fünf Millionen Menschen haben 2023 ziemlich genau sieben Millionen solcher Kurzreisen unternommen. Daraus ergibt sich ein Durchschnittswert von 1,4 Kurzreisen pro Person. Die dabei zurückgelegten rund 62 Kilometer liegen deutlich über den 44 Kilometern bei den Tagesausflügen.

Übersicht zu den Kurz-Radreisen mit maximal zwei Übernachtungen laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Zusammenfassung für die Kurz-Radreisen mit maximal zwei Übernachtungen

3. Radreisen mit mindestens drei Übernachtungen

Noch ein Stück länger radeln Menschen dieses Landes täglich, wenn sie zu einer Radreise aufbrechen, in deren Rahmen sie mindestens dreimal übernachten. Am Ende des Tages kommen hier ungefähr 65 Kilometer zusammen. Lust darauf verspürten 2023 mit 3,6 Millionen Menschen sage und schreibe eine Million Menschen weniger als noch im Jahr davor. Dies ist der massivste Rückgang innerhalb der Gruppen, die der ADFC zur Unterteilung der Radreiseanalyse nutzt. Der Vergleich wird auch nicht durch die methodische Umstellung der Studie verzerrt. Schließlich ordnete sie zuvor generell eine Radreise erst als Radreise ein, wenn sie mindestens drei Übernachtungen einschloss. Neu ist dagegen die Angabe zur Anzahl der Radreisen. Insgesamt 5,5 Millionen verzeichnet die Statistik. Wie lange die jeweiligen Personen auf der Radreise sind, misst der ADFC anhand der Anzahl der Übernachtungen. Diese stiegen geringfügig von durchschnittlich 7,4 auf 7,6 Übernachtungen an.

Übersicht zu den Radreisen mit mindestens drei Übernachtungen laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Zusammenfassung für die Radreisen mit mindestens drei Übernachtungen

4. Radfahren im Urlaub

Manchmal fahren wir allerdings auch zufällig Fahrrad. Diesen Aspekt bildete die bisherige Radreiseanalyse nicht ab. Das ändert sich mit diesem Jahr und den Daten für 2023. Die befragten Personen konnten im Rahmen der Befragung mitteilen, ob sie im Urlaub per Rad unterwegs waren und falls ja, in welchem Umfang. Gemeint war ausdrücklich ein Urlaub, bei dem das Radfahren allenfalls eine Nebenrolle spielte.

Neben der Erholung am Strand, dem Besuch in einer Galerie oder dem Wandern auf die nächste Alm kommen dabei trotzdem etliche Kilometer auf dem Fahrrad zusammen. Rund 10,6 Millionen Menschen greifen während des Urlaubs zu einem Fahrrad, durchschnittlich sogar an sechs der Urlaubstage. Mehr als die Hälfte aller Befragten gab an, ein Fahrrad mindestens an zwei Dritteln ihrer Urlaubstage genutzt zu haben.

Beim Fahrrad selbst handelt es sich in rund 37 Prozent aller Fälle um ein Mietrad. Da beim Planen von Unterkunft und Unternehmungen auf dem Fahrradfahren nicht das Hauptaugenmerk lag, erscheint dieser hohe Anteil nur folgerichtig. Wer einen Tagesausflug oder eine Radreise unternimmt, tut das gewöhnlich mit seinem eigenen Fahrrad. Gerade einmal 4,4 Prozent der Menschen nutzt dafür ein Mietrad.

Fahrradfahren im Urlaub scheint mehrheitlich ganz praktisch in die Gestaltung des Urlaubs einzufließen. Bei der Frage nach Gründen für Nutzung lauten die drei häufigsten Antworten, man wolle kleine Ausflüge unternehmen, den Ort erkunden und zu Sehenswürdigkeiten gelangen.

Übersicht zum Radfahren im Urlaub laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Zusammenfassung für das Radfahren im Urlaub

5. Trend für 2024

Manche Ergebnisse der Analyse werden den ADFC wenig gefreut haben. Grund, um Trübsal zu blasen, zeigt sich jedoch kein übermäßig großer. Angesprochen auf ihre Pläne für 2024 bestätigen nämlich die Befragten, dass sie mehr Radreisen planten und häufiger im Urlaub Fahrrad fahren wollten. Bei den Tagesausflügen gibt es dagegen weniger konkrete Absichten. Erfahrungsgemäß folgen die Menschen diesbezüglich stark spontanen Eingebungen. Daher steckt in der entsprechenden Vorhersage eine relativ große Unsicherheit.

Übersicht zu den Planungen für Radreisen der in Deutschland lebenden Menschen laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Wird aus diesen Plänen tatsächlich Realität, liefe das auf einen Anstieg in drei der vier Radreise-Kategorien hinaus.

6. Wie häufig kommt ein E-Bike zum Einsatz?

In den zurückliegenden Jahren stiegen die Verkaufszahlen für E-Bikes in Deutschland kontinuierlich an. Dies schlägt sich nach und nach auch in anderen Statistiken nieder. So attestiert auch die Radreiseanalyse 2024 eine wachsenden Anteil am Fahren mithilfe elektrischer Unterstützung. In jedem vom ADFC untersuchten Segment sind inzwischen mehr als 40 Prozent der Menschen mit einem E-Bike unterwegs. Bei den kürzeren Radreisen wird sogar an der 50-Prozent-Marke gekratzt.

  • Tagesauflüge: 43,1 Prozent
  • Kurz-Radreisen mit bis zu zwei Übernachtungen: 49,3 Prozent
  • Radreisen mit mindestens drei Übernachtungen: 43,1 Prozent
  • Radfahren im Urlaub: 44,7 Prozent

7. Was bewegt Menschen zu einer Radreise?

Warum die Menschen ihre Umgebung gern vom Fahrrad aus erleben möchten, hat verschiedene Gründe. Diese tauchen allerdings immer wieder auf – nur in wechselnder Gewichtung. Mal geht es in erster Linie darum, mehr von Land und Leuten sehen. Dann treibt es die Menschen an, Strecken erkunden zu wollen, die so nur mit dem Fahrrad erreichbar sind. Grundlegende Dinge wie das Aktivsein im Urlaub und das Fördern der eigenen Gesundheit tragen ebenfalls zur Motivation bei. Immer wichtiger werden in der vergangen Jahren außerdem Aspekte wie die Option, beim Reisen mit dem Fahrrad Umwelt und Klima zu schonen beziehungsweise seine Reise flexibel gestalten zu können.

Aus dem Erlebten ziehen die Menschen anscheinend auch Ansporn für ihren Alltag. So gibt etwa die Hälfte derjenigen, die auf einer längeren Radreise waren, an, anschließend auch abseits solcher Unternehmungen das Fahrrad öfter zu nutzen. Von den Kurzreisenden treffen immerhin auch fast 42 Prozent diese Aussage.

8. Welche Umsätze entstehen durch Radreisen?

Aufschlussreich wird die Radreiseanalyse, wenn der ADFC erstmals versucht, die Umsätze zu erfassen, die Radfahrende auf ihren Reisen generieren. Dahinter steckt natürlich auch ein gewisses politisches Kalkül. Das Gewicht der eigenen Interessengruppe hinterlässt bei politischen Entscheidungsträgern mehr Eindruck, sobald positive Effekte für das wirtschaftliche Wohlergehen des Landes aufgezeigt werden können. Daraus lassen sich dann auch passende Forderungen ableiten, wie etwa: Verbessert die Fahrradinfrastruktur und kurbelt so Tourismus und Gastronomie weiter an.

In jedem Falle zeigen die vom ADFC aufgestellten Rechnungen auf, welches große Potenzial der Radtourismus in Deutschland besitzt. Am Anfang stehen relativ unscheinbare Beträge. So geben die Menschen auf einem Tagesausflug mit dem Fahrrad im Durchschnitt 32 Euro aus. Mit rund 17 Euro entfällt der Hauptanteil davon auf Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs. Einzelhandel und Gastronomie nehmen das gern zur Kenntnis. Aufgrund der erwähnten 455 Millionen Tagesausflüge landen wir am Ende aber bei einer Summe von 14,5 Milliarden Euro.

Bei den Radreisen belaufen sich die durchschnittlichen täglichen Ausgaben auf 117 Euro bei den längeren Radreisen sowie auf 130 Euro bei den kürzeren Varianten. Für das Radfahren im Urlaub verzichtet der ADFC auf eine solche Betrachtung. Eventuell, weil dort das Radfahren eben nicht eigentlich Anlass der Unternehmung ist. Trotzdem kommen hier weitere Umsätze in Höhe von acht bis zehn Milliarden Euro zusammen. Insgesamt wären das maximal dann rund 25 Milliarden Euro. Eine beachtliche Größe.

9. Welche Transportmittel wählen die Radreisenden zur An- und Abreise?

Um das Radfahren herum gruppieren sich durch die An- und Abreise weitere Verkehrsmittel, welche die Menschen nutzen. Tagesausflüge sind dabei ein wenig ausgeklammert. Nur in einem von zehn Fälle kommt dabei ein weiteres Verkehrsmittel mit ins Spiel. Erfolgt der Start anders als mit dem Fahrrad, rangiert der Pkw mit 69 Prozent auf Platz 1 und damit deutlich vor den öffentlichen Verkehrsmitteln mit 33 Prozent auf Platz 2.

Diese Verteilung deckt sich am ehesten mit der Reise in den Urlaub. Dafür greifen 62 Prozent der Menschen auf einen Pkw zurück. Die öffentlichen Verkehrsmittel mit elf Prozent sowie das Fahrrad mit vier Prozent liegen weit abgeschlagen dahinter.

Anders gestaltet sich die Lage rund um die Radreisen. Bei den kürzere Radreisen behauptet der Pkw mit 36 Prozent noch seine Spitzenposition. Allerdings folgen nicht weit dahinter die öffentlichen Verkehrsmittel mit 29 Prozent und das Fahrrad mit 28 Prozent. Auf längeren Radreisen ändert sich das Verhalten der Menschen noch stärker. Dort liegen mit 39 Prozent die öffentlichen Verkehrsmittel in der Gunst der Reisenden vorn – dicht gefolgt vom Pkw mit 35 Prozent. Immerhin 15 Prozent der Reisenden setzen konsequent auf das Fahrrad und reisen damit auch an und wieder ab.

10. Die (Noch-)Nicht-Radfahrenden

Zu Beginn des Beitrags klang bereits an, dass Radfahren keinesfalls bei allen Deutschen hoch im Kurs steht. Statt das frustriert zur Kenntnis zu nehmen, schöpft der ADFC aus diesem Umstand eher Zuversicht. Schließlich gibt es damit noch sehr viele Menschen, bei den man die Begeisterung dafür wecken könnte. Genau genommen sind 64,1 Millionen Menschen 2023 kein einziges Mal zu einer Radreise aufgebrochen. Mut macht aber vor allem ein zweiter Wert: Die Hälfte von ihnen erachtet das künftig als möglich.

Anscheinend wirkt vor allem die damit verbundene körperliche Herausforderung als abschreckend. Als häufigster Grund, warum eine Radreise grundsätzlich nicht Frage käme, wird angeführt, dass eine Radreise über mehrere Tage zu anstrengend sei. Wäre interessant zu wissen, wie viele von denjenigen, die so geantwortet haben, bereits mal auf einem E-Bike saßen und wie viele noch nicht.

Übersicht zu den Ablehnungsgründen für eine Radreise laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Gründe, die aus Sicht der Befragten gegen eine Radreise sprechen.

11. Welche Radfernwege bevorzugen die Deutschen in Deutschland?

Große Konstanz kennzeichnet die Frage, auf welchen Fernradwegen die Menschen im Rahmen ihrer Unternehmungen anzutreffen sind – egal ob Tagestour oder mehrtägige Radreise. Die zehn beliebtesten Radwege des Vorjahres bilden auch die aktuelle Top Ten. Der Mosel-Radweg büßt vier Plätze im Ranking ein. Gleichzeitig machen der RuhrtalRadweg und der Bodensee-Königsee Radweg jeweils drei Plätze gut. Ansonsten geht es über minimale Verschiebungen mal einen Platz rauf oder runter.

Übersicht zu den meist befahrenen Radfernwegen in Deutschland laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Die beliebtesten Radfernwege in Deutschland

12. Welche Regionen werden besonders häufig besucht?

Ein Blick auf die Regionen, durch die am liebsten geradelt wird, offenbart ein gewisse Vorliebe für die Küsten von Nord- und Ostsee. Acht von zwölf der beliebtesten Regionen finden sich dort. Acht von zwölf klingt komisch, wenn wir über eine Top Ten reden, oder? Liegt einfach daran, dass es bei der Abstimmung einen geteilten neunten und zehnten Platz gab. Und anders als im Leistungssport hat der ADFC beide vergeben und nicht etwa einen dafür ausgespart. Neu in der Liste tauchen übrigens die Mecklenburgische Ostseeküste und Ostfriesland auf.

Übersicht zu den meist befahrenen Radregionen in Deutschland laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Die beliebtesten Radregionen in Deutschland

13. Welches sind die Reiseziele der Fahrradfahrenden aus Deutschland im Ausland?

Führt die Menschen ihre Radreise über Grenzen Deutschlands hinaus, steuern sie am liebsten ein direktes Nachbarland an. Einzige Ausnahme bildet Italien. Das tauscht in Sachen Beliebtheit für das Jahr 2023 den Platz mit Österreich. Um unteren Ende schafft Dänemark den Sprung in die Top Five und verdrängt im Vergleich zum Jahr davor die Schweiz.

Wer im Ausland Fahrrad fährt, tut dies am häufigsten während eines Urlaubs. Mit einem Anteil von rund 44 Prozent liegt der aber nur knapp vor den längeren Radreisen. Die kommen auf 40 Prozent. Bei immerhin 14,2 Prozent der Radreisen im Ausland handelt es sich um kürzere Radreisen mit maximal zwei Übernachtungen.

Übersicht zu den Auslandszielen der Radreisenden aus Deutschland laut ADFC-Radreiseanalyse 2024

Übersicht zu den Auslandszielen der Radreisenden aus Deutschland

14. Auf welchen Daten basiert die ADFC-Radreiseanalyse 2024?

Seit 1999 erstellt der ADFC die Radreiseanalyse. Für die aktuelle Ausgabe wurden von Ende Oktober bis Mitte Dezember 2023 insgesamt 16.019 Menschen befragt – ein neuer Rekord. Die Befragung erfolgte zweigestaffelt. Panel 1 lieferte über eine bundesweite repräsentative Online-Befragung allgemeinere Daten. Panel 2 ging zusammen mit einer offenen Befragung über die ADFC-Kanäle stärker in die Tiefe. Damit die Angaben der ADFC-nahen Befragten aufgrund eines möglichweise intensiver ausgelebten Radfahrens die Ergebnisse nicht verzerren, flossen sie entsprechend gewichtet in die Analyse ein.

 

Bilder: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V. (ADFC)

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