Vom Rennrad zum Elektro-Rennrad: Das vivax veloce CF

02.10.2013 15:39

Fast ohne jede optische Veränderung macht das "Invisible Performance Paket" von vivax assist Rennräder zum Elektro-Rennrad. Damit schließt vivax assist, der Spezialist für Ultraleicht-Antriebe, mit dem vivax veloce CF die Lücke zwischen Sport- und E-Bike.

Bisher in der Satteltasche versteckt, wird sich der Akku ab 2014 als Flaschenakku präsentieren. Da auch der Zuschalt-Taster sein Kabel verliert und zum Funktaster wird, ist er frei am Lenker positionierbar.

In Zusammenarbeit mit einem italienischen Rahmenbauer wurde der Karbon-Rahmen für das vivax veloce CF entwickelt und der ultraleichte Elektromotor vivax assist 4.0 harmonisch integiert. Die komfortable Sitzposition ermöglicht auch mit dem Elektro-Rennrad Genusstouren.

Der 200 Watt starke Elektromotor ist im Sattelrohr unsichtbar untergebracht. Zusammen mit dem Liton-Akku in Form einer Trinkflasche wiegt die gesamte Einheit nur 2,1 Kilogramm. Das vivax veloce CF bringt insgesamt nur schlanke 9,9 Kilogramm auf die Waage.

Optisch kaum von modernen Rennrädern unterscheidbar, bleibt auch bei den Elektrorennrädern das authentische Rennfahrgefühl erhalten. Ab dem kommenden Frühjahr können sich Interessenten selbst davon überzeugen.

Wer das gleich mit einem Urlaub verbinden möchte, sollte dies in der Ferienregion "Hohe Salve" in den Kitzbüheler Alpen tun. Dort hat man gemeinsam mit vivax assist die weltweit erste Elektro-Rennrad-Trainingsregion geschaffen. An den Test-Centern in Wörgl und Angerberg stehen E-Rennräder zum Ausleihen bereit.

  • Das Elektro-Rennrad VIVAX VELOCE CF von vivax assist

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