Hartje setzt auf ausgefallenen Wetterschutz für Radfahrer

10.02.2015 16:02

Demnächst dürfte es wirklich gar keine Argumente gegen das Radfahren mehr geben. E-Bikes helfen mit elektrischem Rückenwind beim Strampeln und moderner Regen- und Wetterschutz setzt auch nassem Klima was entgegen.

So erweitert die Hermann Hartje KG nun mit dem Dryve-Wetterschutz, der im April 2015 in den Handel kommt, das Produktportfolio. Laut Hersteller an alle Arten von Fahrrädern und E-Bikes anzubringen, spricht der Dryve eine breite Zielgruppe an.

Besonders Pendler, die das Fahrrad auch bei widrigen Wetterverhältnissen für ihre täglichen Fahrten nicht stehen lassen, sollen den neuen Wetterschutz nutzen. Ein Doppelnutzen ergibt sich im gewerblichen Bereich, denn der Dryve ist nicht nur ein attraktiver Hingucker im Schaufenster von Fahrradhändlern. So kann auch die Rückseite des Regenschutzes als Werbefläche genutzt oder vermarktet werden. Das macht das Produkt auch für Cargo-Bikes von Zeitungsausträgern oder Paketzustellern attraktiv.

Hergestellt wird der sehr spezielle Regenschutz beim weltgrößten Hersteller von Wind- und Kitesurf-Segeln sowie Paragleitschirmen, in der Schweiz. Hauptbestandteile des Materials sind Aqua Ripstop und Fiberglasgestänge. Für klare Sicht sorgen eine durchsichtige PVC Folie und eine unzerbrechliche, wasserabweisende Polycarbonat-Scheibe. Das sorgt für entsprechende Steifigkeit auch bei Wind. Das Leichtgewicht (1050g) lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammenfalten und in die dazugehörende Tasche am Rad verstauen.

Der Dryve wird in sieben Farbkombinationen für 159 Euro erhältlich sein.

  • Dryve Wetterschutz im Einsatz
  • Regenschutz am Rad montiert

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