Fahren mit dem Elektro-Dienst-Fahrrad zahlt sich aus

18.12.2014 09:13

Arnsberg hat nach reichlich drei Jahren Bilanz gezogen und die Nutzung der Dienst-E-Bikes ausgewertet. Dabei hat die Stadtverwaltung der großen Kreistadt im Sauerland alle Dienstfahrten, die die Kolleginnen und Kollegen mit dem E-Bike, seit Anschaffung der Diensträder im Juli 2011, unternahmen zusammengerechnet und kam auf stolze 15 000 km.

Gegenüber der Nutzung ihren eigenen PkWs konnten so allein die Stadtbediensteten in Arnsberg etwa 2500 kg CO2 und Fahrtkosten von rund 4 500 Euro einsparen.

Über 70 Prozent der Wege, für die die Diensträder genutzt wurden, waren kürzer als 10 km. Die Rathausmitarbeiterinnen und ?mitarbeitern profitierten dabei von der fahrradfreundlichen Infrastruktur sowie der Lage der Verwaltung am RuhrtalRadweg und zwischen den Stadtteilzentren Neheim und Hüsten.

Dienstwege in der Innenstadt mit dem E-Bike zu erledigen, macht nach Angaben der Stadt Arnsberg vor allem deswegen Sinn, weil auf kurzen Strecken das Fahrrad im Tür-zu-Tür-Vergleich schneller als das Auto ist. Schon deswegen, weil die leidige Parkplatzsuche entfällt. Auch die positiven gesundheitlichen Effekte, die Bewegung an frischer Luft mit sich bringt, wurden deutlich hervorgehoben, genauso wie das Einsparen von Parkgebühren.


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