Das Elektrofahrrad richtig versichern!

Wer sich für den Kauf eines Elektrofahrrades entscheidet, sollte auch über den richtigen Versicherungsschutz nachdenken.

Grundsätzlich gelten Elektrofahrräder mit einer Tretunterstützung bis zu 25 km/h oder 250-Watt-Leistung als Fahrräder. Wird das E-Bike allerdings mit über 25 km/h oder 250-Watt unterstützt braucht man dafür einen Mofaführerschein.

Trotzdem hängt es stark von der Versicherungsgesellschaft ab, ob auch normale Elektrofahrräder mit dem restlichen Hausrat versichert sind. Käufer sollten deshalb eine Versicherung abschließen, bei der Elektrofahrräder, die aus dem Haus, dem Keller oder der Garage gestohlen werden, als Hausrat mit versichert sind.

Da Elektrofahrräder in der Regel teurer sind als normale Bikes, ist es ratsam eine Anpassung der Versicherungssumme vorzunehmen. Denn in einer speziellen Wertsachenversicherung sind oftmals auch Risiken wie Beschädigung oder Zerstörung eingeschlossen. Lenkern von Elektrofahrrädern, die spielend mit sehr hohen Geschwindigkeiten unterwegs sind, sei es ans Herz gelegt, einen Helm zu tragen, auch wenn dies noch nicht Pflicht ist. Das erhöhte Unfallrisiko sollte man kalkulieren.

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