Bloggerin testet die Nuvinci-Nabe und wird zur überzeugten Elektrofahrrad-Fahrerin

15.10.2013 15:45

Auch die großen Organe können sich den Zeichen der Zeit nicht verschließen: Mit einem eigenen Fahrrad-Blog würdigt die "Zeit" die Beliebtheit des Zweiradfahrens. Bloggerin Andrea Reidl beackert seit einem Jahr für Zeit-online die Integration des Fahrrades in Verkehrs- und Stadtplanungen und stellt Fahrer und Entwickler ins Zentrum. Themen sind technische Entwicklungen, interessante Fahrräder und Menschen, die eine eigene Fahrradkultur pflegen.

Aktuell hat Andrea Reidl ein Elektrofahrrad von Bergamont mit Nuvinci-Nabe getestet und dabei ganz nebenbei ihr Mobilitätsverhalten geändert. Elektrofahrrad sei dank. Mit dem Bergamont habe sie Wege genommen, für die die Bloggerin sonst das Auto genommen hätte und in der Folge stiegt sie immer öfter auf das Elektrofahrrad um: "Und zwar vorrangig dann, wenn es eher ungemütlich ist, aufs Rad zu steigen: wenn ich müde bin, es bereits den ganzen Tag regnet, es kalt ist und stürmt oder ich spät dran bin und nicht unbedingt verschwitzt zum Termin erscheinen sollte. [?] Das E-Bike wurde zum Autoersatz ? nicht nur für mich, auch für meinen Mann."

Eigentlicher Zweck des Tests war die Bewertung der Nuvinci-Nabe, die für Reidl, die sonst nur Kettenschaltung fährt, zum Inbegiff für bequemes Fahren geworden ist. Im Automatik-Modus passt sich die Nuvinci Harmony der Trittfrequenz an. Man kann also völlig frei fahren. Im manuellen Modus kann man per Drehgriff wie gewohnt selbst schalten. In beiden Modi schaltet das stufenlos verstellbare Getriebe der Nuvinci-Nabe, ohne das der Fahrer die Übergänge spürt. In Kombination mit einem Nabendynamo und einem Zahnriemenantrieb wird das Elektrofahrrad nahezu wartungsfrei.

Den ganzen Artikel und noch mehr Erfahrungsberichte, auch zum Thema Elektrofahrrad, findet man unter http://blog.zeit.de/fahrrad.


Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.