Weil Radfahren die Welt einfach ein bisschen besser macht – Das sind die Nominierten des Deutschen Fahrradpreises

30.01.2018 10:14

Die Verleihung des Deutschen Fahrradpreises 2018 rückt näher. Wie jedes Jahr verleiht die Jury Preise an Fahrradprojekte in den Kategorien Infrastruktur, Service und Kommunikation. Jeweils drei Nominierte in jeder Kategorie wurden ausgewählt und nun aktuell veröffentlicht. Die Preisverleihung findet am 22. Februar in Essen statt.

Das sind die Nominierten für den Deutschen Fahrradpreis 2018:

Kategorie Infrastruktur:

  • Donaubrücke Deggendorf
  • Ausbau von Komfortradwegen
  • Deutschlands erstes Fahrradquartier

Kategorie Service:

  • Interkommunales Qualitätsmanagement Radwege im Oberbergischen Kreis und im Rheinisch-Bergischen Kreis
  • Ein Rad für alle Fälle
  • #Bikeygees e.V.

Kategorie Kommunikation:

  • Der inoffizielle Radschnellweg Ruhr
  • Die Fanseite des RS1, Veloversity
  • Volksentscheid Fahrrad: Berlin dreht sich! – Deutschlands erstes Radgesetz

Außerdem geht ein Preis an „Die fahrradfreundlichste Persönlichkeit“. Auf der Website des Wettbewerbs finden sich sämtliche Projektbeschreibungen.

Mit gutem Beispiel voran: Preise zur Förderung des Radverkehrs

Als bundesweiter Wettbewerb wird der Deutsche Fahrradpreis zur Förderung des Radverkehrs in Deutschland 2018 zum 18. Mal ausgelobt. Er ist fester Bestandteil des Nationalen Radverkehrsplans der Bundesregierung und soll Good-Practice-Beispiele bei Entscheidungsträgern und Fachleuten bekannter machen. Außerdem soll das Image des Fahrrads in der Öffentlichkeit aufgewertet werden. Die Fachpreise zeichnen Projekte und Maßnahmen aus, die dazu beitragen, die Bedingungen für den Radverkehr zu verbessern: Von der baulichen Anlage, über Dienstleistungen, bis zu informativen oder animierenden Kommunikationsmaßnahmen sein. Öffentliche und private Institutionen, Einzelpersonen, Gruppen und Vereine sind teilnahmeberechtigt.

Sebastian Krumbiegel

Verliehen wird der Deutsche Fahrradpreis vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Auch der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und der Verbund Service und Fahrrad g.e.V. (VSF) sitzen mit im Boot.


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