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Am Solar-E-Bike Phosgo Go5 lädt sich der E-Bike-Akku während der Fahrt auf.

Solar-E-Bike Phosgo Go5

Ach, wie schön wäre das – mit dem E-Bike fahren und sich dabei nie um den Akku sorgen zu müssen, weil der sich permanent auflädt. Tschüss Reichweitenangst. Zumindest tagsüber schwebt mit der Sonne ja eine schier unbegrenzte Energiequelle über uns, die man zu diesem Zweck anzapfen könnte. Genau dies tut das Solar-E-Bike Phosgo Go5. Nach Aussage des Herstellers sogar als weltweit erstes serienreifes Modell überhaupt. Trotz großflächiger Solarmodule liegt die Ladegeschwindigkeit zwar noch unter der eines gängigen Ladegeräts. Dafür seid ihr so nachhaltig wie sonst kaum möglich unterwegs und könnt beim Laden weiterfahren.

1. Solar-E-Bike setzt auf Laufräder mit integrierten Solarmodulen
2. Konstanter Solarbetrieb bei unterschiedlicher Witterung
3. Spezielle Konstruktion macht Solarmodule besonders robust
4. Hightech und ein paar simple Schrauben
5. Phosgo Go5 lädt in fast jeder Lebenslage
6. Wie weit fährt das Solar-E-Bike mit dem zusätzlichen Strom?
7. Konzept anfällig für heftigen Wind
8. Phosgo Go5 mit Schaltautomatik und hoher Zuladung
9. E-Antrieb von namhaften Marken
10. Digital up to date
11. Zwei Modelle und eine Chance auf großen Rabatt

1. Solar-E-Bike setzt auf Laufräder mit integrierten Solarmodulen

Was für manche nach Science-Fiction klingen mag, haben wir in der Vergangenheit bereits bei Konzepten wie dem Zendure E-Cargobike oder dem Løkka und Inga von Infinite gesehen. Daraus wird jetzt tatsächlich Realität. Phosgo bringt mit dem Go5 ein Solar-E-Bike auf den Markt, das beim Fahren und Parken mithilfe der Energie der Sonne den E-Bike-Akku auflädt. Vier in den Laufrädern integrierte Solarmodule erzeugen insgesamt 200 Watt. Diese Leistung kann das E-Bike-System aus Motor, Akku, Bedieneinheit, Display zusammen mit integrierten Komponenten wie der Beleuchtung und der elektronischen Automatikschaltung nutzen. Erste Serienmodelle bietet der Hersteller aktuell auf Indiegogo im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne für die Märket in Europa, den USA und Australien an. Die Preise starten dank entsprechender Early-Bird-Rabatte bereits bei 1.899 US-Dollar.

Solar-E-Bike Phosgo Go5
Solar-E-Bike Phosgo Go5

2. Konstanter Solarbetrieb bei unterschiedlicher Witterung

Trotz des günstig klingenden Preises scheinen die Solarmodule alles mitzubringen, was man von hochwertigen Modulen für den Außeneinsatz heutzutage erwarten kann. Ihr Äußeres erinnert an die Scheiben eines Aero-Laufradsatzes. Phosgo hat sie in die Räder laminiert. Als Back Contact Module (BC-Module) sind die Leiterbahnen ihrer einzelnen Solarzellen auf der Rückseite kontaktiert. So lässt sich der erzeugte Strom allein von der Rückseite der Zellen abführen. Gleichzeitig braucht es auf der Vorderseite damit keine Metallleitungen. Das sieht nicht nur besser aus, sondern erhöht zudem die Lichtausbeute.

Im Inneren des Rahmens befindet sich ein Maximum Power Point Tracking-Regler, kurz MPPT-Regler. Er moduliert die höhere Eingangsspannung der Solarmodule und maximiert dabei den Ladestrom. Somit arbeiten die Module so effizient wie möglich und ihre erzeugte Leistung lässt sich optimal besser umsetzen. Im Ergebnis gibt es einen relativ konstanten Ladestrom, unabhängig davon, ob es gerade ein wenig bewölkt oder vollkommen schattig ist oder in welchem Einfallswinkel die Sonnenstrahlen auf die Solarmodule treffen.

3. Spezielle Konstruktion macht Solarmodule besonders robust

Rund. Leicht gewölbt. Auf Belastungen durch die Witterung und gewisse mechanische Kräfte ausgelegt. Dieses Anforderungsprofil ist schon ein recht spezielles für Solarzellen. Daher setzt der Hersteller auf einen ebenso speziellen Aufbau. Das Solarmodul ist verstärkt und mehrschichtig verkapselt. Dadurch hält es auch einem langfristigen Einsatz im Freien stand. Die Verstärkung soll verhindern, dass versteckte Mikrorisse in den Solarzellen auftreten. Damit erreicht Phosgo eine Stabilität für die gesamte Modulstruktur, der Stöße der Schutzklasse IK05 schadlos wegsteckt. Eine verschleißfeste, transparente ETFE-Außenschicht, die UV-Licht durchlässt, bietet zusätzlichen Schutz vor Abrieb und Kratzern. Von dieser Konstruktion erwartet Phosgo, dass sie den Vibrationen, Stößen und der sonstigen alltäglichen Abnutzung standhält, wie wir sie vom Fahrradfahren kennen.

Oberflächenbeschaffenheit der Solarmodule am Solar-E-Bike Phosgo Go5
An der Außenseite der Solarmodule verlaufen keine Leiterbahnen. Das macht sie wesentlich unempfindlicher für diverse äußere Belastungen.
Angedeuteter Schlag mit einem Hammer gegen ein Solarmodul am Solar-E-Bike Phosgo Go5
Selbst leichte Schläge mit einem Hammer können der Struktur nichts anhaben.

4. Hightech und ein paar simple Schrauben

Der Herstellung der Solar-Module erfolgt in modernen Fabriken an mehreren Standorten weltweit. Allerdings passiert das Meiste davon in Dongguan um Süden Chinas. Interessanterweise in der Stadt, in der Gobao beheimatet. In den jeweiligen Fertigungslinien werden die BC-Solarzellen zu verbundenen Strängen zusammengelötet. Darauf folgt das Laminieren der verbundenen Zellstränge mit Schutzschichten. Zum Schluss schneiden Laser das laminierte, flexible Modul zu einem kreisförmigen Modul für das Solar-E-Bike zurecht.

Fertigung der Solarmodule für das Solar-E-Bike Phosgo Go5
Einzelstrang einer Solarzelle
Fertigung der Solarmodule für das Solar-E-Bike Phosgo Go5
Rohversion eines Solarmoduls
Fertigung der Solarmodule für das Solar-E-Bike Phosgo Go5
Rundes Solarmodul nach dem Schneiden
Fertigung der Solarmodule für das Solar-E-Bike Phosgo Go5
Laminieren der verbundenen Zellstränge
Fertigung der Solarmodule für das Solar-E-Bike Phosgo Go5
Zuschnitt per Laser

Die Montage am Laufradsatz des E-Bikes scheint dagegen derzeit noch größtenteils per Hand zu erfolgen. An den gegenüberliegenden Seiten jedes Laufrades werden jeweils zwei Module angebracht. Mehrere Befestigungsschrauben verbinden sie miteinander. So verteilen sich insgesamt vier Module an Vorder- und Hinterrad. Dank dieser modularen Bauweise lassen sich die Solarmodule montieren, demontieren und warten, ohne die ursprüngliche Einspeichung des Rades zu verändern. Phosgo hofft, so die nötige Speichenspannung, die Flexibilität und die Fahreigenschaften erhalten zu können.

Montage der Solarmodule an den Laufrädern des Solar-E-Bike Phosgo Go5
Mithilfe von dünnen Schrauben werden die zwei Solarmodule eines Laufrades durch den Zwischenraum zwischen den Speichen hindurch miteinander befestigt.
Montage der Solarmodule an den Laufrädern des Solar-E-Bike Phosgo Go5
Zum Verschrauben dient ein gewöhnlicher Innensechskantschlüssel.

5. Phosgo Go5 lädt in fast jeder Lebenslage

Am E-Bike installiert gelangt die Energie der Sonne vom Solarmodul über einen selbstentwickelten leitfähigen Verteiler und den Solarregler in das E-Bike-System. Was dort damit passiert, hängt davon ab, ob das E-Bike gerade parkt oder fährt. Wird es nicht genutzt, fließt die gesamte Solarenergie in den E-Bike-Akku. Fahrt ihr dagegen, versorgt sie zusammen mit der im Akku gespeicherten Energie den Motor, sodass sich der E-Bike-Akku langsamer entlädt.

6. Wie weit fährt das Solar-E-Bike mit dem zusätzlichen Strom?

Welcher Energiegewinn lässt sich unter realen Bedingungen von einem solchen System erwarten? Das ist die Frage, an der sich das Phosgo Go5 am Ende messen lassen muss. Erwartungsgemäß weiß der Hersteller dies auch. Daher hat er sein Serienmodell in der Praxis getestet und die Daten dazu veröffentlicht. Bei einem der Tests wurde das E-Bike für eine Strecke von etwas mehr als zehn Kilometer gefahren, stand danach vier Stunden lang in der Sonne und wurde zum Schluss wieder zum Ausgangspunkt zurückgefahren. Am Ende standen demnach rund 21 Kilometer zu Buche. Der 720 Wattstunden fassende E-Bike-Akku war zu Beginn zu 60 Prozent geladen. Während der Standzeit stieg der Ladestand dank der Solarfunktion von 53 Prozent auf 73 Prozent an. Am Ziel ermitteltet das Team einen Akkustand von 66 Prozent.

Nach Berechnungen von Phosgo entsprecht der Anstieg des Ladestandes um 20 Prozentpunkte während der Standzeit eine Kapazität von etwa 144 Wattstunden – oder als Reichweite ausgedrückt rund 29 Kilometer bei einem Verbrauch von nicht ganz fünf Wattstunden pro Kilometer. Vier Stunden aufladen für 20 Prozent mehr Kapazität klingt erst einmal nicht überwältigend. Allerdings gab es den Strom komplett gratis und niemand brauchte ein Ladegerät mitnehmen.

Entnehmbarer Intube-Akku am Solar-E-Bike Phosgo Go5
Der Akku lässt sich zum Aufladen aus dem Unterrohr entnehmen.

Nur noch einmal aufladen pro Monat

Zu besseren Veranschaulichung stellt Phosgo zudem ein kleines Rechenbeispiel vor. In diesem pendelt eine Person täglich eine Strecke von ungefähr 32 Kilometern und gewinnt am gesamten Tag bis zu rund 27 Kilometer an Reichweite zurück. Täglich büßt der 720 Wattstunden fassende Akku von seiner geschätzten Reichweite von 145 Kilometern unter dem Strich also fünf Kilometer an Reichweite ein. Nach dieser Rechnung vergingen etwas weniger als 30 Tage, bis der E-Bike-Akku wieder aufgeladen werden müsste. Abhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen wie Sonneneinstrahlung, Temperatur, Streckenprofil, gewählte Unterstützungsstufe, Fahrergewicht und so weiter wird das Ergebnis verständlicherweise variieren.

Trotzdem wird klar, das Phosgo Go5 mit seiner Solartechnik kann die Reichweite des E-Bikes merklich verlängern. Dennoch werdet ihr weiterhin ein Ladegerät benötigen. Und eher als hier vorgerechnet in einer typischen Herbstwoche im Mitteleuropa mit kürzeren Tagen und der einen oder anderen Schlechtwetterfront. Außerdem, wessen E-Bike parkt in der Regel in unseren Breitengraden die meiste Zeit unter freiem Himmel? Auch das limitiert die Ladefähigkeit.

Camping mit dem Solar-E-Bike Phosgo Go5
Während eines Campings könnt ihr das Solar-E-Bike zwar nicht als Stromquelle für mobile Geräte oder eine kleine Kochplatte nutzen. Dafür lädt sich jedoch der Akku des Phosgo Go5 auf, sodass ihr entspannt zum nächsten Zeltplatz oder nach Hause radeln könnt.

7. Konzept anfällig für heftigen Wind

Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie sich ein E-Bike mit zwei Scheibenrädern bei windigen Bedingungen fahren wird. Nicht umsonst kommt ein solcher Laufradsatz auch im Profiradsport in aller Regel nur beim Zeitfahren bei entsprechend ruhigem Wetter zum Einsatz. Phosgo unterstreicht, sein Go5 wäre selbst bei starkem Wind stets stabil und kontrollierbar geblieben. So würde beispielsweise die geschwungene Oberfläche des Moduls den Luftstrom um die Räder herumleiten, wodurch sich der Luftwiderstand verringere und das E-Bike an Fahrstabilität gewinne. Wer jedoch schon selbst einmal ein Fahrrad bei heftigem Wind gefahren hat, dessen Felgenhöhe bei 50 Millimeter und mehr liegt, wird bestätigen, dass gerade starke Seitenwinde und plötzliche Windböen keineswegs zu verharmlosen sind. In Bezug auf die Windstärke sehen wir in dem Modell schon eher ein Schön-Wetter-Fahrrad.

Hinteres Laufrad am Solar-E-Bike Phosgo Go5 in der Nahaufnahme
Durch die Solarmodule werden die Laufräder komplett geschlossen. Vor allem seitlich Winde finden damit eine große Angriffsfläche, was das Fahren deutlich erschweren kann.

8. Phosgo Go5 mit Schaltautomatik und hoher Zuladung

Blendet man mal die Laufräder mit den Solarmodulen aus, bleibt ein eher unauffälliges E-Bike übrig. Den aus Aluminium gefertigten Rahmen produziert Phosgo als Diamantrahmen und als Tiefeinsteiger. Beide Versionen wird es lediglich in einer Einheitsrahmengröße geben. Diese eignet sich laut Hersteller für Menschen mit einer Körperlänge von 168 Zentimeter bis 190 Zentimeter beziehungsweise von 170 Zentimeter bis 193 Zentimeter.

Für Fahrkomfort auch auf holprigem Untergrund sorgt eine Federgabel mit einem Federweg von 110 Millimetern zusammen mit einer gefederten Sattelstütze. Dank fest installierter Beleuchtung, Schutzblechen, einem Gepäckträger sowie einem Seitenständer seid ihr für den Straßenverkehr bestens gewappnet. Eine extra Erwähnung hat sich die automatische Kettenschaltung mit acht Gängen von Wheeltop am Topmodell des Go5, dem Phosgo Go5 Ultra, verdient.

Angesichts eines Gesamtgewichts von rund 31 Kilogramm fällt es nicht ganz leicht, das E-Bike für den urbanen Alltag zu empfehlen. Da braucht es schon eine gehörige Fitness, wenn ihr das Go5 Treppen hinauf oder in die Bahn heben wollt. Immerhin liegt das maximal zulässige Gesamtgewicht bei 200 Kilogramm. Damit dürfen Fahrende samt Zubehör und Gepäck zusammen rund 170 Kilogramm auf die Waage bringen. Das ist ordentlich.

Elektronische Kettenschaltung von Wheeltop am Solar-E-Bike Phosgo Go5 Ultra
Die automatische elektronische Kettenschaltung am Phosgo Go5 Ultra versprüht einen Hauch von Luxus.

9. E-Antrieb von namhaften Marken

Der von Phosgo gewählte Mittelmotor stammt von Bafang. Ob der Bafang M430 auch wirklich der Motor sein wird, der in den für den Verkauf in Europa bestimmten Ausführungen des Go5 steckt, können wir nicht mit absoluter Gewissheit sagen. Seine auf der Webseite von Bafang angegebener Nenndauerleistung von 750 Watt wäre dafür zu hoch. Vermutlich lässt diese sich aber auch vom E-Bike-Hersteller absenken. Das maximale Drehmoment von 120 Newtonmeter wäre auf alle Fälle auch mehr als ausreichend.

Auf die Kapazität des Akkus von 720 Wattstunden sind wir schon eingegangen. Der Akku stammt vom LG und damit aus Südkorea. Im günstigeren Phosgo Go5 Pro greift der Hersteller auf einen kleineren Akku zurück. Dessen Kapazität beträgt lediglich 480 Wattstunden.

Cockpit am Solar-E-Bike Phosgo Go5
Die Bedieneinheit am Lenker verfügt über einen kleinen Bildschirm und erinnert leicht an die Bosch Purion 200.

10. Digital up to date

Beim Blick auf die digitalen Features des E-Bike-Systems können wir gedanklich bei etlichen Dingen ein Häkchen setzen, mit denen heutige Lösungen auch diesem Preissegment aufwarten. Für die Konnektivität und die Kommunikation innerhalb des Systems nutzt Phosgo 4G und Bluetooth. Ein integriertes GPS gehört ebenfalls dazu. Damit lassen sich der Standort des E-Bikes in Echtzeit ermitteln, der Verlauf eurer Fahrten aufzeichnen, die Navigation umsetzen und auch ein Bewegungsalarm in der App aktivieren. Den dazu gehörigen digitalen Diebstahlschutz könnt ihr aus der Ferne steuern.

Übersicht zu den digitalen Funktionen des Solar-E-Bikes Phosgo Go5
Bezogen auf ihren Funktionsumfang scheint die dazugehörige App bereits recht weit entwickelt zu sein.

11. Zwei Modelle und eine Chance auf großen Rabatt

Teil der derzeitigen Kampagne auf Indiegogo sind zwei Ausführungen vom Phosgo Go5 – das Phosgo Go5 Ultra und das Phosgo Go5 Pro. Beide unterscheiden sich im Grunde nur in zwei Details. Das hochwertigere das Phosgo Go5 Ultra besitzt eine automatische elektronische Kettenschaltung und den Akku mit einer Kapazität von 720 Wattstunden. Das Einstiegsmodell das Phosgo Go5 Pro weist in den Punkten lediglich eine mechanische Schaltung und 480 Wattstunden auf. Daraus ergibt sich ein Preisunterschied von 1.000 US-Dollar. Für das das Phosgo Go5 Ultra kündigt der Hersteller eine Kaufsumme von 3.799 US-Dollar an, während das das Phosgo Go5 Pro 2.799 US-Dollar kosten soll. Wer schon im Rahmen des Crowdfundings sich eines der Modelle sichern möchte, kann kräftig sparen und die Preise auf maximal 2.499 US-Dollar beziehungsweise 1.899 US-Dollar sinken lassen.

Solar-E-Bike Phosgo Go5 mit klassischem Diamantrahmen und als Tiefeinsteiger
Phosgo Go5 mit klassischem Diamantrahmen und als Tiefeinsteiger

Phosgo Go5 im Überblick

  • Modelle: Phosgo Go5 Ultra, Phosgo Go5 Pro
  • Rahmen: Aluminium
  • Federgabel: Luftfedergabel, 110 mm
  • Motor: Bafang M430
  • Akku: LG 720 Wh, LG 480 Wh
  • Display: 1,9’’
  • Antrieb: Wheeltop EDS Shimano
  • Bremsen: hydraulische Scheibenbremsen, 180 mm
  • Gewicht: ab ca. 30 kg
  • Maximal zulässiges Gesamtgewicht: 200 kg
  • Preise: ab 2.799 US-Dollar (UVP)

Bilder: Phosgo

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