In den kommenden Wochen und Monaten wird Giant mehrere neue E-Bikes von Giant und Liv auf den Markt bringen. Deren vielleicht wichtigste Neuerung steckt verborgen im Inneren der jeweiligen Fahrradrahmen. Der Hersteller startet in die Saison 2026 mit einem komplett überarbeiteten E-Bike-System für die Modelle mit Mittelmotoren. Das 2020 eingeführte Smart Gateway erklimmt seine nächste Entwicklungsstufe – Smart Gateway 2.0. Und im Gepäck hat es neben neuen Bedieneinheiten und Displays erstmals smarte Sicherheitsanwendungen wie ein Radarsystem, eine integrierte Reifendruckmessung und einen digitalen Diebstahlschutz mit Trackingfunktion.
Ein modernes E-Bike-System vernetzt Bedienelemente, Sensoren, Sicherheitssysteme und Komponenten zur Leistungsoptimierung miteinander. Alles agiert in Echtzeit miteinander. Dabei werden das E-Bike selbst, unser Fahrverhalten und die Umgebung überwacht. Die gesammelten Daten sollen das Fahrerlebnis vervollkommnen. Entsprechend komplex stellt sich das neue Smart Gateway 2.0 dar. Zum ihm gehören folgende Systemkomponenten:
- Kommunikationszentrale SG 2.0
- Bedieneinheit Giant RideControl Go 2
- Bedieneinheit Giant RideControl Ergo 4
- Display Giant RideControl Dash 2
- Display Giant Ridedash Evo 2.0
- Display Giant RideControl Go Lux
- Aegis Radar
- Aegis Tire Checker
- E-Lock
- Apple Find My
1. Kommunikationszentrale SG 2.0: Das Herz des Systems
2. Bedieneinheiten für Giant Smart Gateway 2.0
3. Displays für Giant Smart Gateway 2.0
4. Aegis Radar: Der digitale Rückspiegel
5. Aegis Tire Checker: Stets mit dem richtigen Luftdruck unterwegs
6. E-Lock: Neuer digitaler Diebstahlschutz
7. Apple Find My für Giant Smart Gateway 2.0
8. E-Bikes mit Smart Gateway 2.0 von Giant
9. E-Bikes mit Smart Gateway 2.0 von Liv
1. Kommunikationszentrale SG 2.0: Das Herz des Systems
Analog zur ersten Version des Smart Gateway basiert Smart Gateyway 2.0 erneut auf dem Konzept einer zentralen Steuereinheit. Sie bündelt quasi die gesamte Intelligenz des E-Bike-Systems. Giant montiert sie wie bereits zuvor unter der Verkleidung des Motors. Dort ist sie sowohl vor klimatischen als auch mechanischen Einflüssen sehr gut geschützt.

Die Hardware der Kommunikationszentrale bewegt sich künftig auf einem weit höheren Niveau. Die KI-fähige Komponente hat neben einem schnelleren Prozessor einen internen Speicher erhalten, der viermal größer als bislang ist. Neue Funktionen wie E-Lock und Apple Find My verlangen aber auch eine solche Leistungsfähigkeit. Dank der Einheit passen sich E-Bikes von Giant und Liv über verschiedene Zeitzonen hinweg der jeweiligen Ortszeit simultan an. Zudem enthält sie verschiedene Schutzprotokolle, die unter anderem einen Kurzschluss im E-Antrieb verhindern sollen.
Über neue, robustere Stecker und Verbindungen mit einem veränderten Design ist die Kommunikationszentrale an alle weiteren Komponenten des E-Bike-Systems gekoppelt. Dies ist einer der Gründe, weshalb Smart Gateway 2.0 nicht abwärtskompatibel zum vorherigen Smart Gateway ist.
2. Bedieneinheiten für Giant Smart Gateway 2.0
2.1 Giant RideControl Go 2
2.2 Giant RideControl Ergo 4
2.1 Giant RideControl Go 2
Ohne der Bedieneinheit zu nahe zu treten, kann man sie guten Gewissens als die einfachste Komponente im neuen System bezeichnen. Im Oberrohr platziert, fungiert die Giant RideControl Go 2 als An- und Ausschalter für den Antrieb. Ihre schlanke LED erleuchtet in unterschiedlichen Farben und informiert euch so über die aktuell gewählte Unterstützungsstufe. Ein integrierter Lichtsensor passt die Helligkeit der LED automatisch an die Lichtverhältnisse der Umgebung an. In aller Regel wird euch die Giant RideControl Go 2 zusammen mit dem Display Giant Ridedash Evo 2.0 an den jeweiligen E-Bikes begegnen. Theoretisch funktioniert sie aber auch als Standalone-Lösung.
2.2 Giant RideControl Ergo 4
Mehr Raffinesse kommt bereits mit der Giant RideControl Ergo 4 ins Spiel. Das lässt die schlichte Bedieneinheit mit ihren zwei Pfeiltasten und der dazwischen befindlichen schmalen Bestätigungstaste nicht auf den ersten Blick vermuten. Spannend wird es, sobald Giant ein E-Bike mit zwei dieser Bedieneinheiten ausstattet – eine links am Lenker innen neben dem Griff montiert und eine auf gleiche Weise auf der rechten Seite. In einem solchen Falle hat der Hersteller nämlich die Schaltung am E-Bike direkt in sein E-Bike-System integriert. Das bedeutet, es gibt keine Schalteinheit für die entsprechende Ketten- oder Nabenschaltung. Stattdessen schaltet ihr per Tastendruck mit der Giant RideControl Ergo 4. Ist eine automatische Schaltung verbaut, könnt über die Tasten die gewünschte Trittfrequenz regulieren. Mithilfe der linken Bedieneinheit erhaltet ihr wie gewohnt Zugriff auf den E-Bike-Antrieb.
Im Vergleich zum Vorgängermodell vermittelt die neue Ergo 4 ein besseres haptisches Feedback. Trotz ihrer glatten Oberfläche lassen sich die Tasten griffig bedienen. Laut Giant kommen beim Tastenmechanismus robustere Materialien zum Einsatz.
3. Displays für Giant Smart Gateway 2.0
3.1 Giant RideControl Dash 2
3.2 Giant RideDash Evo 2.0
3.3 Giant RideControl Go Lux
3.1 Giant RideControl Dash 2
Vermutlich wird das Giant RideControl Dash 2 das Display sein, das bei den E-Bikes von Giant und Liv am häufigsten Verwendung finden wird. Es vereint die Funktionalität von Giant RideControl Go 2 und Giant RideControl Ergo 4 in einer Einheit und fügt ein 1,5 Zoll großes LCD-Display hinzu. Mit den beiden linken Tasten und der Bestätigungstaste deckt das Display das ab, was eine links montierte RideControl Ergo 4 kann. Die unteren beiden Tasten des Giant RideControl Dash 2 entsprechen einer rechts montierten RideControl Ergo 4. Und beim LED-Streifen oben am Display handelt es sich im Prinzip um eine geschrumpfte Giant RideControl Go 2.
Derart kompakt gestaltet, gibt euch das Display Zugriff auf alle Informationen und Einstellungen des Displays sowie die Fahreigenschaften des E-Antriebs. Organisieren könnt ihr die Infos auf maximal sechs Screens. Jeder davon erlaubt das Anzeigen von maximal zwei Datenfeldern. Über den integrierten Lautsprecher erreichen euch akustische Signale vom System, dem Radar oder aber Diebstahlwarnungen.
3.2 Giant RideDash Evo 2.0
Gänzlich ohne Tasten kommt dagegen das neue Giant RideDash Evo 2.0 aus. Sein LCD-Display misst in der Diagonalen 2,4 Zoll. Zum Vergleich: Damit liegt es genau in der Mitte zwischen einem Bosch Kiox 500 und einem Bosch Kiox 300. In dieser Größe fällt noch einmal deutlicher ins Auge, dass wir hier über einen Bildschirm in Smartphone-Qualität reden. Farben und Kontraste sind gerade auch bei intensiver Sonneneinstrahlung stets gut erkennbar. Die verbesserte Rechenleistung mit Reaktionszeiten von 60 Hertz kommt in dem Punkt an ein iPhone 13 heran.
Seine Größe nutzt das Display, um euch mehr Optionen für die Darstellung von Informationen zu bieten. Im Unterschied zum Giant RideControl Dash 2 könnt ihr hier maximal vier statt nur zwei Datenfelder auf jedem der insgesamt sechs Screens integrieren.
Wie gewohnt, ist das Giant RideDash Evo 2.0 zentral in den Vorbau des E-Bikes integriert. Da es keine Taste zum Aus- und Ausschalten des E-Bike-Systems besitzt, muss es zwingend mit einer Bedieneinheit kombiniert werden. Möglich sind sowohl die Giant RideControl Go 2 als auch die Giant RideControl Ergo 4.
3.3 Giant RideControl Go Lux
Erstmals stellt Giant ein „echtes“ Display für die Integration im Oberrohr vor. Bisher war an der Stelle höchstens die Bedieneinheit Giant RideControl Go zu finden. Mit seiner Größe von zwei Zoll liegt das LCD-Display auf Augenhöhe mit dem für den DJI Avinox oder einem Bosch Kiox 400C. Im Vergleich zu den Genannten bietet das neue Giant RideControl Go Lux jedoch keinen Port zum Laden externer Geräte.
Menüführung und Aufbau der Anzeigen decken sich mit der Darstellung bei Giant RideDash Evo 2.0 und Giant RideControl Dash 2. Auch ein Lautsprecher gehört erneut zum Gerät. Die Anzahl der Datenfelder in den Screens ist hier auf maximal drei festgelegt.
Dank seines vorhandenen An- und Ausschalters, im Prinzip einer integrierten Giant RideControl Go 2, wäre das Display theoretisch sogar als alleinige Bedienkomponente am E-Bike denkbar. Dann könntet ihr allerdings weder die Unterstützungsstufen noch die Screens wechseln. Daher kombiniert der Hersteller das Giant RideControl Go Lux wahlweise mit einer oder zwei Giant RideControl Ergo 4.
4. Aegis Radar: Der digitale Rückspiegel
Wo andere E-Bike-Hersteller sich vor allem über die Motorkraft des eigenen Antriebs definieren, möchte Giant künftig mit smarten Features punkten, die das Radfahren angenehmer und sicherer machen. Dafür hat der Hersteller sogar eine neue Marke ins Leben gerufen. Unter dem Label „Aegis“ sollen in den kommenden Jahren entsprechende Innovationen präsentiert werden.
Den Auftakt zur Saison 2026 macht unter anderem ein neues Radar-Warnsystem für E-Bikes von Aegis. Über eine Entfernung von maximal 120 Meter hinweg soll es euch vor Fahrzeugen warnen, die sich euch schnell von hinten nähern. An den neuen Modellen erkennt ihr das System als eine unter dem Rücklicht des Gepäckträgers montierte dunkle Box.
Das System funktioniert folgendermaßen: Auf einem Display wie dem Giant RideDash Evo 2.0 oder dem Giant RideControl Dash 2 lässt sich am rechten Rand des Displays ein schmaler Balken einblenden. Dieser symbolisiert den hinter euch befindlichen Bereich von 120 Metern. Nähert sich euch ein Fahrzeug aus dieser Richtung, erscheint es als Punkt in diesem Balken. Ist das Fahrzeug noch weiter entfernt und nur bedingt schneller als ihr, wird der Punkt grün dargestellt. Je näher das Fahrzeug euch kommt und je schneller es fährt, desto schneller wechselt die Darstellung von grün über orange zu rot. Fährt es mindestens 60 Kilometer pro Stunde schneller als ihr, aktiviert der Aegis Radar einen Alarm. Aus den Lautsprechern von Bedieneinheit und Display am E-Bike ertönt ein Warnton. Im Display blinkt am oberen Rand zusätzlich ein roter Balken.
Gut konzipiert und individuell anpassbar
Spätestens bei einem Alarm seid ihr froh über den Hinweis, aber gleichzeitig sicher, nicht vor jedem Fahrzeug im Straßenverkehr so gewarnt zu werden. Bei der Entwicklung des Systems hat Giant genau diese Balance zwischen effektivem Schutz und nerviger Dauerbeschallung im Auge behalten. Daher reagiert der Radar erst auf Fahrzeuge und Personen, die sich mindestens mit einer Geschwindigkeit von elf Kilometer pro Stunde fortbewegen. Das nimmt schon einmal den kompletten Fußgängerverkehr aus der Rechnung heraus, berücksichtigt aber beispielsweise schnelle Läuferinnen und Läufer.

Weiterhin ist das System primär auf das Fahren außerhalb von Ortschaften ausgelegt. So erklärt sich auch die Grenze des Geschwindigkeitsunterschieds von 60 Kilometer pro Stunde für den Alarm. Eigene Untersuchungen haben gezeigt, dass dies ein Unterschied ist, der im Durchschnitt auf vielen Landstraßen zu erleben ist und von den Radfahrenden als gefährlich empfunden wird.
Außerdem lassen sich sowohl die Darstellung des Radars auf dem Display als auch der Alarm in den Einstellungen des Displays anpassen. Ihr könnt das Anzeigen des Balkens abwählen, den akustischen Signalton deaktivieren und auch beides gleichzeitig ausschalten. Im Hintergrund bleibt das Radarsystem trotzdem aktiv, sodass ihr bei sehr brenzligen Situationen dennoch gewarnt werdet.

Nachträgliches Ergänzen eine Option
Zur Saison 2026 erhalten ausgewählte Modelle serienmäßig diese Lösung. Sie lässt sich aber auch später hinzufügen. Dafür muss das E-Bike über den entsprechenden Gepäckträger mit dem integrierten Rücklicht verfügen. Dort ist der Anschluss unter anderem an die Stromversorgung durch den E-Bike-Akku bereits vorbereitet.
Nach Aussage von Giant arbeitet der Aegis Radar genauer als Lösungen von Garmin wie etwa das Varia eRTL615. Im direkten Vergleich konnten wir beide Systeme noch nicht gegeneinander antreten lassen. Garmin spricht immerhin von einer Erfassung von Fahrzeugen, die 140 Meter entfernt sind. Dafür beschweren sich Nutzer öfter über einen zu breit angelegten Messkoridor, der teilweise unnötige Alarme auslösen würde. In einem ersten Test erfasste der Aegis Radar allerdings auch Fahrzeuge, die zwei Fahrspuren neben uns unterwegs waren, während wir auf einem separaten Fahrradweg neben der eigentlichen Straße fuhren.
5. Aegis Tire Checker: Stets mit dem richtigen Luftdruck unterwegs
Sichere Kurvenlage gewährleisten, sparsam mit der Akkukapazität umgehen, den Verschleiß des Reifens minimieren – all dies kann ein korrekter Luftdruck auf den Reifen unterstützen. Daher sehen wir in dem Reifendrucksensor eines der praktischsten neues Features für E-Bikes von Giant und Liv. Mit einer Genauigkeit von bis zu einem Prozent soll der Aegis Reifendruckprüfer den Luftdruck messen. Hat euer E-Bike das System installiert, erhaltet ihr bei jedem Einschalten des E-Bikes die aktuellen Messwerte für Vorderreifen und Hinterreifen angezeigt. Sinkt ein Druck während der Fahrt unter die zuvor festgelegte Untergrenze, erhaltet ihr auf dem Display sofort eine entsprechende Warnung.
Ober- und Untergrenze für den Luftdruck lassen sich direkt am Display und in der RideControl App festlegen. Beide Werte könnt ihr auch als Datenfeld im Display anzeigen lassen. So habt ihr den Luftdruck ständig im Blick, selbst wenn die Grenzwerte nicht berührt werden.

Montiert wird der Sensor direkt auf dem vorhandenen Ventil. Daher lässt sich das System an jedem E-Bike mit Smart Gateway 2.0 auch jederzeit einfach nachrüsten. Das gilt sowohl für Laufräder mit Schlauch als auch für die Tubeless-Version. Den Strom für die Messung bezieht der Sensor über eine kleine Knopfzellenbatterie. Nach Aussage von Giant hält diese rund drei Jahre lang durch. Die lange Laufzeit kommt zustande, weil ein Sensor erkennt, wenn das E-Bike steht. In dem Falle wechselt das System n einen Standby-Modus und spart so Strom. Ist die Batterie irgendwann doch einmal leer, erhaltet ihr eine Nachricht auf dem Display des E-Bikes.
6. E-Lock: Neuer digitaler Diebstahlschutz
Elektronischer Diebstahlschutz wird mehr und mehr Teil der „Grundausstattung“ eines E-Bikes. Oder zumindest eine hinzubuchbare Option. Bei Giant feiert ein solches Sicherheitssystem zur Saison 2026 seine Premiere. Es hört auf den unspektakulären Namen „E-Lock“. Wer E-Lock in der RideControl App aktiviert, sorgt dafür, dass sich das E-Bike automatisch sperrt, sobald ihr es ausschaltet. Entriegeln lässt es sich nur, wenn ein zuvor festgelegter vierstelliger Zahlencode korrekt am Display des E-Bikes eingegeben wird.
Versuchen Kriminelle, das gesperrte E-Bike zu bewegen und das System registriert die Ortsveränderung, erklingt nach ein paar Sekunden ein Warnton. Da zur Lösung keine mechanische Sperre gehört, lässt sich das E-Bike weiterhin bewegen. Allerdings wurde die Unterstützung komplett deaktiviert. Das Kommunikationsmodul des Smart Gateway 2.0 speichert den Vorfall ab. Gelangt das Fahrrad nicht sofort zu den Besitzenden zurück, kann jede Fachwerkstatt diesen Vorfall später auslesen. Das heißt, auch an der Stelle können Maßnahmen ergriffen werden, um es den rechtmäßigen Besitzenden zurückzuführen.
Ganz ausgereift ist E-Lock aus unserer Sicht in seiner Fassung noch nicht. Das liegt in erster Linie an der fehlenden Benachrichtigung. Im Unterschied zu Systemen anderer E-Bike-Hersteller erhaltet ihr keinen automatischen Hinweis zum Beispiel per App, dass euer E-Bike unerlaubt bewegt worden ist. Dafür kostet E-Lock bisher noch nichts und gehört außerdem zu jedem Modell mit dem neuen Smart Gateway 2.0 dazu. Um es zu nutzen, braucht ihr lediglich in der RideControl App eine Giant-ID einrichten und das E-Bike darauf anmelden.
7. Apple Find My für Giant Smart Gateway 2.0
Für alle, die ein mobiles Gerät von Apple nutzen, gibt es immerhin eine alternative Lösung, mit der ihr euer E-Bike tracken könnt. E-Bikes von Giant und Liv lassen sich nämlich mit dem Find-My-Netzwerk von Apple verbinden. Auf diesem Wege wird es in gewissen Grenzen möglich, den Standort des E-Bikes zu verfolgen, ihn zu teilen und das E-Bike per Ton zu orten.
8. E-Bikes mit Smart Gateway 2.0 von Giant
- Giant Explore E+ 0 2026
- Giant Explore E+ 1 2026
- Giant Explore E+ 2 2026
- Giant Explore E+ 3 Pro 2026
- Giant Explore E+ 3 2026
- Giant Explore E+ 4 2026
- Giant Reign Advanced E+ 0 2026
- Giant Reign Advanced E+ 1 2026
- Giant Reign Advanced E+ 2 2026
- Giant Talon E+ 2026
- Giant Talon E+ EX 2026
9. E-Bikes mit Smart Gateway 2.0 von Liv
- Liv Allure E+ 0 2026
- Liv Allure E+ 1 2026
- Liv Allure E+ 2 2026
- Liv Tempt E+ 2026
- Liv Tempt E+ EX 2026
Bilder: Elektrofahrrad24 GmbH; Giant Deutschland GmbH




















Der alte E-Bike-Fahrer (er 70, sie 57) hat absolut keine Lust, vor dem Wechsel vom alten 2017er Giant Dirt auf ein neues E-Bike Elektrotechnik zu studieren. Also: Giant nein Danke ! Das kommende E-Auto verspricht schon genug Arbeit !