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Insolvenz von Ampler: Wenn der eigene Showroom eine ganze Marke zu Fall bringt

E-Bike-Hersteller Ampler muss Insolvenz anmelden

Einer der innovativsten E-Bike-Hersteller des vergangenen Jahres steht vor dem Aus. In der vergangenen Woche hat Ampler Bikes OÜ am Bezirksgericht Harju in Estland Insolvenz angemeldet. Wie Delfi Ärileht, ein bekanntes estnisches Wirtschafts- und Finanznachrichtenportal, berichtet, folgt das Mutterunternehmen damit einem Schritt, den die in Berlin eingetragene deutsche Tochtergesellschaft bereits vollzogen hat.

1. Insolvenz von Ampler trotz toller E-Bikes
2. Teure Miete eine zu große Bürde
3. Positiver Trend nicht genug
4. Wie geht es jetzt weiter?
5. Wer übernimmt künftig Wartung und Service für E-Bikes von Ampler?
6. Wie kannst du ein Ampler-E-Bike jetzt mit möglichst geringem Verlust verkaufen?
7. Welche Auswirkungen hat die Insolvenz von Ampler auf die Kõu Mobility Group?
8. Wie stand es zuletzt um die Finanzen von Ampler?
9. Wer hat Geld in die Marke investiert?
10. Hintergrund: E-Bike-Pionier aus dem Baltikum

1. Insolvenz von Ampler trotz toller E-Bikes

Auszeichnung als Best City Living Bike des Jahres 2024 in den von Micromobility Industries veranstaltetem Rider’s Choice Awards. Auf der Eurobike 2025 der Gewinn des Gold Awards für das Ampler Nova Pro in der Kategorie Best E-Bike. Erst kürzlich der German Design Gold Award 2026 für das Produktdesign des Ampler Nova. Die Liste der Preise, die Ampler in den vergangenen Jahren errungen hat, strahlt ziemlich hell. Vor allem, da es mit der weltweit ersten Integration einer USB-C-Buchse als Ladeanschluss an einem E-Bike auch einen berechtigten Grund für die Ehrungen gibt.

Umso überraschender wirkt die Nachricht aus Estland. Das Staunen legt sich dann ein wenig, wenn klar wird, dass der Grund für das sich anbahnende Ende des Unternehmens eben nicht ein mangelndes Interesse an den E-Bikes oder ein Problem mit deren Qualität gewesen ist. Das hätte uns nach eigenen Testfahrten oder auch Eindrücken auf Messen wie der Eurobike oder der Cyclingworld Europe in Düsseldorf stark verwundert.

USB-C-Ladebuchse am E-Bike Ampler Nova
Sollte später einmal die USB-C-Buchse der Standard-Ladeport für E-Bikes werden, kann Ampler darauf verweisen, dass man als erster Hersteller auf diese Schnittstelle gesetzt habe. Ginge es für die Marke jetzt nicht weiter, wäre das sicher kaum ein Trost.

2. Teure Miete eine zu große Bürde

Die Ursache für die Krise liegt tatsächlich an vollkommen anderer Stelle. Das geht aus einer Mitteilung hervor, mit der Ampler-Vorstandsmitglied Kristjan Maruste die Investoren über das aktuelle Geschehen informiert hat. Hauptgrund für die Insolvenz soll demnach der Mietvertrag für den Showroom von Ampler in Berlin sein. Den hat der E-Bike-Hersteller 2021 abgeschlossen – mit einer Laufzeit von zehn Jahren und einer Miete, die sich im Laufe der Jahre als zu große finanzielle Belastung erwiesen hat.

Nach Aussage von Maruste hätte Ampler seit 18 Monaten versucht, aus diesem Mietvertrag herauszukommen. Laut seiner Darstellung sei der Vermieter auf diese Anfragen jedoch nicht eingegangen. Stattdessen hätte er eine Vertragsstrafe in Höhe von 1,2 Millionen Euro für die Kündigung des Vertrags angedroht. Eine Forderung, die Ampler offensichtlich nicht begleichen wollte oder konnte, und die gleichzeitig weitere Investoren von einem Engagement bei Ampler abgehalten habe.

„Wir möchten uns bei allen Investoren für ihre Teilnahme an dieser Reise bedanken“, kommentiert Kristjan Maruste die aktuelle Entwicklung in dem Schreiben. „Die Geschäftsführung von Ampler entschuldigt sich dafür, dass es uns nicht gelungen ist, die nachhaltige Zukunft zu erreichen, für die wir uns alle eingesetzt haben.“

3. Positiver Trend nicht genug

Mit der Übernahme von Ampler durch die Kou Mobility Group 2023 und darauffolgenden Wechseln in der Geschäftsführung hatte der Hersteller die Entwicklung, Produktion, das Management und den Verkauf seiner E-Bikes stärker professionalisiert, um gesund und nachhaltig wirtschaftlich zu wachsen. Man arbeitete gezielt an Details, die Kundinnen und Kunden als fehlerhaft beanstandet hatten. Zusammen mit einem neuen Partner entwickelte Ampler ein neues Akkusystem, verbesserte die Wasserfestigkeit der Fahrradelektronik, hob die Firmware auf das nächste Level und installierte eine Fehlerdiagnose im eigenen Haus. Für das 2025 vorgestellte Nova erhöhte Ampler die Garantie erstmals auf vier Jahre.

„Es ist wichtig zu betonen, wie nah das Unternehmen daran war, Stabilität zu erreichen. In den letzten zwei Jahren unternahm das Team große Schritte, um die Situation zu verbessern. Der offizielle Sanierungsprozess war erfolgreich: Schulden in Höhe von fast zehn Millionen Euro wurden beglichen und gestundet. Von den ursprünglichen Schulden sind heute nur noch 300.000 Euro offen“, zitiert Delfi Ärileht in seiner Berichterstattung Kristjan Maruste.

4. Wie geht es jetzt weiter?

Mit der Eröffnung der Insolvenzverfahren scheinen all diese Fortschritte nun dennoch nicht ausgereicht zu haben. Die Entlassung aller zuletzt 50 Beschäftigten ist angekündigt. Maruste erwähnt zudem, dass der der Vorstand dem Insolvenzverwalter vorschlagen werde, die Vermögenswerte des Unternehmens als Ganzes zu verkaufen. So könne eventuell ein Partner gefunden werden, der den Betrieb der Marke fortführe.

Gewinn des Gold Awards für das Ampler Nova Pro in der Kategorie Best E-Bike auf der Eurobike 2025
Stolz präsentieren Ampler-CEO Eva Raigo (2.v.l.) und Ampler-Vorstand Kristjan Maruste (2.v.r.) den Gold Award für das Ampler Nova Pro auf der Eurobike 2025.

5. Wer übernimmt künftig Wartung und Service für E-Bikes von Ampler?

Aller Voraussicht nach werden die bekannten Servicestrukturen von Ampler schon bald nicht mehr greifen. Das bedeutet, die Showrooms in Tallinn, Berlin und Zürich werden ersatzlos schließen müssen. Was aus dem Netzwerk an autorisierten Servicepartner und sogenannten Ampler-freundlichen Werkstätten, ist offiziell nicht bekannt.

Allerdings zahlt sich an dieser Stelle aus, dass Ampler bei seinen E-Bikes zu großen Teilen auf Standardkomponenten gesetzt hat, die auch zahlreiche andere Hersteller nutzen. Wartungen und Reparaturen, die nicht direkt mit dem E-Bike-System zusammenhängen, kann potenziell jede gängige Fahrradwerkstatt übernehmen. Wie die Versorgung mit proprietären Teilen wie Akkus, dem Display und Kabeln aussehen wird, lässt sich derzeit nicht verlässlich vorhersagen.

6. Wie kannst du ein Ampler-E-Bike jetzt mit möglichst geringem Verlust verkaufen?

Gerade die Unsicherheit rund um die künftige Verfügbarkeit von Ersatzteilen des E-Bike-Systems stellt ein ernsthaftes Problem dar, das sich nicht von der Hand weisen lässt. Sollte hier kein Nachfolgeunternehmen oder ein anderer Akteur einspringen, wird aus einem Ampler-E-Bikes über kurz oder lang nur noch ein besseres Ersatzteillager.

Das weiß natürlich auch der Wettbewerb. Als erster Konkurrent hat der ungarische Hersteller Blurby reagiert und kurzerhand eine Eintauschaktion gestartet. Das Prinzip ist denkbar einfach. Ihr schickt euer Modell von Ampler zu Blurby oder gebt es in einem autorisierten Laden ab – das geht aus den uns vorliegenden Informationen nicht hervor. In jedem Falle erhaltet ihr im Gegenzug eine Gutschrift von maximal 1.000 Euro bei einem Kauf eines E-Bikes von Blurby. In welchem technischen Zustand das E-Bike ist, scheint dem Hersteller dabei egal zu sein. Er gibt an, er würde auch Modelle in Zahlung nehmen, bei denen zum Beispiel bereits Fehlercodes erscheinen.

Wie hoch die Gutschrift tatsächlich ausfällt, hängt davon ab, welches Modell von Ampler ihr in Zahlung geben möchtet. Den vollen Betrag von 1.000 Euro gewährt Blurby für die jüngsten Modellreihen Nova, Nova Pro und Curt. Handelt es sich um ein Axel, Juna, Stout, Stellar oder ein Curt aus den Modelljahren 2022 bis 2025, sinkt die Gutschrift auf 500 Euro. Wollt ihr euch von einem der ersten Stout, Stellar oder Curt aus den Jahren 2018 bis 2021 trennen, rechnet Blurby noch 250 Euro an.

Blurby nutzt eine solche Strategie nicht zum ersten Mal. Bereits nach der Insolvenz von Vanmoof hatte der Hersteller ein vergleichbares Programm aufgelegt. Auch heute noch nimmt er bestimmte Modelle von Vanmoof in Zahlung. Zudem hält er ein großes Sortiment an Ersatzteilen für Vanmoof parat.

Ob das Angebot von Blurby sich für euch lohnt, könnt nur ihr selbst beurteilen. Ohne die E-Bikes selbst gefahren zu sein, scheinen sie für uns nicht ganz auf dem Niveau von Ampler zu liegen. Den von Blurby verbauten Hinterradnabenmotor des chinesischen Herstellers Aikema nutzt unseres Wissens zum Beispiel kein prominenterer E-Bike-Hersteller. Auch die Akkulösung entsteht wohl exklusiv für Blurby. Folglich gibt s auch an diesen E-Bikes proprietäre Komponenten.

7. Welche Auswirkungen hat die Insolvenz von Ampler auf die Kõu Mobility Group?

Seit 2023 gehört Ampler Bikes ÖU zur Kõu Mobility Group. Unter diesem Dach versammelten sich zuletzt mit Comodule, einem Spezialisten für Software und IoT-Lösungen, dem E-Roller-Hersteller Äike sowie Tuul, einem Verleihservice für Elektroroller, weitere Firmen aus der urbanen Mobilität. Wie genau es derzeit um die gesamte Unternehmensgruppe steht, können wir nicht sagen. Feststeht, dass Tuul schon März 2026 in die Insolvenz gehen musste. Äike ist dagegen noch am Markt, auch wenn im Onlineshop gerade alle Modelle als ausverkauft ausgewiesen sind. Comodule hat auf der diesjährigen Cyclingworld Europe ausgestellt und mit dem US-amerikanischen E-Bike-Hersteller Super73 gerade einen neuen Kooperationspartner vorgestellt. Dort deutet nichts auf wirtschaftliche Schwierigkeiten hin.

Gewinn des German Design Gold Award 2026 für das Produktdesign des Ampler Nova
Im März stand Kristjan Maruste (links) bei der Übergabe des German Design Award 2026 in Gold für das Ampler Nova noch lächelnd auf der Bühne. Nach der Insolvenz von Ampler dürfte seine Laune verständlicherweise weniger fröhlich sein.

8. Wie stand es zuletzt um die Finanzen von Ampler?

Wie Delfi Ärileht meldet, sahen die Zahlen von Ampler für das erste Quartal 2026 recht aus. Der Umsatz habe sich auf rund eine Million Euro belaufen. In den vergangenen zwölf Monaten seien insgesamt rund vier Millionen Euro zusammengekommen. Das spricht für eine konstante Entwicklung.

9. Wer hat Geld in die Marke investiert?

Sowohl Delfi Ärileht als auch der estnische öffentlich-rechtliche Rundfunksender EER nennen Urban Mobility ÖU mit dessen Eigentümern Tõnis Kaasik und Tõnu Puidak als Hauptinvestoren. Sie hätte auch entschieden, aufgrund des erwähnten Mietvertrages in Berlin für Ampler bestimmte eigene Finanzmittel zurückzuziehen. Wie populär der Hersteller im Heimatland Estland ist, zeigt ein Blick auf weitere Investoren. Zu denen sollen beispielsweise der ehemalige estnische Finanzminister Mart Võrklaev, der ehemalige estnische Wirtschaftsminister Tiit Riisalo sowie der frühere Profiradsportler Tanel Kangert zählen.

10. Hintergrund: E-Bike-Pionier aus dem Baltikum

Ampler sagt von sich selbst, man den E-Bike-Boom nicht abgewartet, sondern ihn selbst ausgelöst. Zumindest bezogen Estland könnte an dieser Aussage durchaus etwas dran sein. Immerhin brachte der Hersteller bereits 2016 am Stammsitz in Tallinn sein erstes E-Bike auf den Markt. Bis heute folgten ihm mehr als 28.000 verkaufte Stück. Im August 2018 öffnete der erste internationale Showroom in Berlin. Fast genau vier Jahre folgte die Eröffnung des Showrooms in Zürich.

Seit dem Sommer 2022 war der Hersteller an der Nasdaq Baltic First North notiert. Zu Spitzenzeiten kostete eine Aktie dort 21,50 Euro. Zu diesem Zeitpunkt war das Unternehmen mehr als 100 Millionen Euro wert. Zuletzt betrug der Preis für eine Aktie jedoch nur noch 0,01 Euro.

Neues E-Bike Ampler Curt für die Saison 2026
Neues E-Bike Ampler Curt für die Saison 2026

Bilder: Ampler Bikes OÜ

9 Gedanken zu „Insolvenz von Ampler: Wenn der eigene Showroom eine ganze Marke zu Fall bringt“

  1. Besitze ein Stout aus dem Jahr 2019 und war bis vor wenigen Wochen sehr zufrieden. Nach einem Felgenriss hinten hatte ich mich bereits gewundert, dass ein „Servicecenter“ im Norden auf meine Anfrage sehr zurückhaltend reagierte und der direkte Amplerkontakt per Formular reagierte gar nicht mehr. Glücklicherweise konnte mir die lokale Radstation Vorort pragmatisch und mit überschaubaren Kosten (<200 EUR, inkl. neuer Felge/Speichen) helfen. Felgenrisse sind bei Ampler scheinbar bekannt, da leichtes Material und nicht das hochwertigste verbaut wird. Glücklicherweise benötige ich die App so gut wie gar nicht und könnte auf Updates auch verzichten. Das war bei Vanmoof eine andere Situation. Meine einzige Befürchtung ist ein Akkuverlust. Wenn es hier keinen Ersatz gibt oder ein zukünftiger Tausch dann Auswirkungen auf Firmware/Software hat, dann "Gute Nacht…".

  2. Ich habe das Stellar 2021 und war bis jetzt sehr zufrieden. Vor einigen Tagen habe ich das Rad unterwegs am Power-Button wieder eingeschaltet. Um das Licht zuzuschalten, habe ich den Button länger gedrückt. Das führte dazu, dass er intensiv Rot wurde und sich dann komplett abschaltete. Nun reagiert die Elektrik nicht mehr. In der App kann ich das Rad auch nicht anschalten, der Akku ist ausreichend geladen. Auch meine gefahrenen km werden in der App nicht mehr gezählt.
    Gibt es eine Möglichkeit, die Unterstützung bei meinem Stellar wieder zu aktivieren?

  3. unsere beiden Ampler (Stout und Stellar) sind 5 Jahre alt und wie sind nach wie vor sehr zufrieden, bräuchten allerdings einen neuen Akku.
    Kann uns jemand sagen, was für ein Akku verbaut ist und wo man solch einen Akku kaufen könnte ?

  4. Ich bin seit über 7 Jahre bei Ampler und immer ein äußerst zufriedener Kunde gewesen. Ich bin ehrlich gesagt schockiert. Für mich als Laie ist es nicht nachvollziehbar, dass ein einzelner ‚showroom‘ so ein erfolgreiches Unternehmen zu Fall bringt.

    1. Hallo,
      ja, das geht uns ähnlich. Unsere Erfahrungen mit den Modellen von Ampler waren stets gute. Daher wäre es wirklich tragisch, wenn die Geschichte jetzt so enden würde.
      Sportliche Grüße, Matthias

      1. Hallo, wir hatten hier vergangenen Freitag ein Starkregenereignis. Danach ist bei mir das Display ausgefallen. Die Unterstützung aber kann über die APP noch gesteuert werden. Ärgerlicher ist das beim Rad meiner Frau. Da funktioniert die Ladebuchse nicht mehr. Unsere Räder sind gerade 2 Monate alt. Unabhängig davon, dass es keine Garantie mehr gibt, wäre es schön, wenn ich die Ersatzteile bekäme, denn die Räder sind einfach nur toll. Sobald jemand zu den Ersatzteilen weitere Infos hat, gerne Bescheid geben.

    2. Ich kann da nur zustimmen , ich bin auch geschockt. Ich finde mein Stout immer noch toll und der Kundenservice war bisher auch prima, auch wenn wir hier in Hamburg keinen Showroom haben.

  5. Danke für die Infos – ich bin selbst ein betroffener, bisher allerdings äußerst zufriedener Kunde der Marke AMPLER.

    Zum Thema Service und Wartung haben Sie ja bereits etwas geschrieben…

    Aber: wie steht es mit dem leidigen Thema Netzanbindung (IoT) der AMPLER-Bikes?
    Gibt es hierfür bereits „Ersatz“, droht ein ähnlicher GAU wie seinerzeit bei VanMoof oder noch schlimmer bei Äike (Hintertür = Universal-Code)?
    Danke vorab für evtl. Infoemationen hierzu!

    1. Hallo,
      genauere Hintergründe dazu haben wir leider nicht. Allerdings rechnen wir nicht mit einer Situation, wie du sie von Vanmoof oder anderen kennst. Die IoT-Lösung von Ampler stammt ja von Comodule – und damit aus der eigenen Unternehmensgruppe. Und bei Comodule können wir keine Anzeichen dafür erkennen, dass dort demnächst auch die Lichter ausgehen könnten. Daher sollte es bei den aktuell auf den Straßen befindlichen Bikes im Grunde keine Schwierigkeiten diesbezüglich geben.
      Sportliche Grüße, Matthias

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