Ulkig? Verspielt? Unverwüstlich? Rundlich? Welches Attribut kommt euch zuerst in den Sinn, wenn ihr zum ersten Mal auf das E-Bike der neuen Marke ALSO, das TM-B, schaut. Welches es auch immer ist, vermutlich werdet ihr das Design als ungewöhnlich empfinden und eventuell schon deshalb länger in der Erinnerung behalten und schneller wiedererkennen. Sowohl die Marketing-Abteilung von ALSO als auch die entwickelnden Ingenieure dürfte das freuen. Hinter der eigenwilligen Optik stecken noch etliche weitere Details, über die es sich zu sprechen lohnt.
1. Pläne zum ALSO TM-B lange vor Veröffentlichung
2. Das eine E-Bike für alle und alles?
3. Das ALSO TM-B als urbanes E-Bike
4. Software statt Schaltung
5. Anti-Diebstahl-Lösung ohne herkömmliches Fahrradschloss
6. Das ALSO TM-B als E-Mountainbike
7. Das ALSO TM-B als E-Lastenahrrad
8. Das Lego-Bike unter den E-Bikes?
9. Reichweite als Summe aus Akku und Rekuperation
10. Runde Sache, dieses Display
11. Nordamerika first, Europa second?
12. ALSO TM-B in drei Ausstattungen
13. Plattform mit E-Bike, Helm und Quads
1. Pläne zum ALSO TM-B lange vor Veröffentlichung
Am Aussehen lässt sich schon ablesen, dass kein gewöhnliches E-Bike sein möchte – und es auch nicht ist. Zum Beispiel hat es kein klassischer Fahrradhersteller entworfen. Vielmehr gilt das ALSO TM-B als ein Baby der Automobilindustrie. Genauer gesagt des US-amerikanischen Herstellers Rivian. Aus dem ist ALSO zu Beginn 2025 als eine Ausgründung hervorgegangen.
Nach eigener Aussage hatten Rivian Gründer Robert Scaringe und ALSO-Geschäftsführer Chris Yu schon vor etlichen Jahren die Idee, den Ansatz des Autos auf eine umfassende Mobilitätsplattform zu übertragen und größer zu denken. Entwickeln soll die Plattform ALSO. Und eines ihrer Elemente soll das TM-B werden. Scaringe und Yu möchten auf diesem Wege den Gedanken der Nachhaltigkeit in der heutigen Definition von moderner Mobilität verankern. In ihrer Idealvorstellung wechseln wir dafür in unserem Alltag möglichst nahtlos von einem Fahrzeugtypen zu nächsten, je nach Zweck. Vom Auto zum Bike zum Board wieder ins Auto und so weiter. Alle elektrisch betrieben, versteht sich.
2. Das eine E-Bike für alle und alles?
Ihre Idee bezeichnen Scaringe und Yu als Transcient Mobility. Im Deutschen lässt sich das ganz gut mit einer Grenzen überschreitenden, transzendierenden Mobilität übersetzen. Kurz TM. Und wer dann noch das B für Bike hinzunimmt, erhält auch schon die Erklärung für den etwas kryptischen Namen des Neulings TM-B. 😉
Hinter einem besonderen Design und einem zumindest kurzen Produktnamen können wir folglich einen Haken setzen. Leisten möchte ALSO jedoch mehr als das. Das TM-B soll die Komplexität des Fahrrades auflösen. Mit komplex meint der Hersteller den Umstand, dass es Fahrräder und E-Bikes in verschiedensten Ausprägungen für verschiedenste Zwecke gibt. Weit mehr, als zum Beispiel die bloße Unterscheidung zwischen City-E-Bikes, E-Mountainbikes und E-Cargobikes. Aus seiner Sicht bräuchte es diese Bandbreite nicht. Gäbe es stattdessen ein Fahrrad, das sich für alle Gelegenheiten eignen würde, fiele auch die knifflige Entscheidung bei der Suche nach dem passenden Fahrrad weg.
3. Das ALSO TM-B als urbanes E-Bike
Wer nach solch einem E-Bike strebt, komm nicht umhin verschiedene Elemente unterschiedlicher E-Bike-Typen in einem Modell zu vereinen. Genau dieser Mix lässt sich am TM-B erkennen. Für den täglichen Einsatz in einem urbanen Umfeld, braucht es beispielsweise einen wartungsarmen, zuverlässigen und standfesten Antrieb. Den hat ALSO mit dem Dreamride allem Anschein nach entwickelt. Er nutzt Technologien, die aus dem Automobilbereich stammen.

Obwohl der Motor mittig positioniert im E-Bike nicht zu übersehen ist, handelt es sich bei ihm um keinen herkömmlichen Mittelmotor. Stattdessen ist es eine Art serieller Antrieb. In dem arbeiten ein Generator und ein Motor zusammen. Zwischen beiden besteht jedoch keine physische Verbindung. Die Kurbel ist mit dem Generator verbunden. Dieser liefert die Energie und den Impuls für den separaten E-Bike-Motor. Erst von diesem Motor führt ein Riemen zur Hinterradachse und treibt das Hinterrad an. Solche Antriebe kennen wir von vierrädrigen E-Lastenfahrrädern wie etwa dem Citkar, und dem Antric Evo 1, von Antrieben wie dem „eDrive In“ von Pendix oder bereits von anderen E-Bikes wie dem Mocci von CIP Mobility.

4. Software statt Schaltung
Die Software von Dreamride erzeugt die Übersetzungen. Daher sucht ihr an diesem E-Bike auch vergeblich nach einer Gangschaltung. Per sollt ihr sowohl die Anzahl der Gänge in der Übersetzung als auch die Größe der Gangsprünge selbst festlegen. Ob es dafür gewisse Grenzen gibt, geht aus der Pressemitteilung von ALSO nicht hervor. Genauso wenig, wie die Größe der Übersetzungsbandbreite, die euch Dreamride bietet.
Angesichts des Konzeptes von Dreamride erscheint es logisch, dass es neben einem manuellen Schalten zusätzlich einen automatischen Modus gibt. In diesem bestimmt ihr eine gewünschte Trittgeschwindigkeit, die anschließend vom Antrieb in der jeweils zum Profil der Strecke passenden Übersetzung beibehalten wird. Im manuellen Modus schaltet ihr die Gänge mithilfe der rechten Bedieneinheit am Lenker. Dort findet sich ein Wippschalter ähnlich wie die Fazua Mode Control. Dessen Nase tippt ihr nach oben oder nach unten kurz an und wechselt so den Gang.
5. Anti-Diebstahl-Lösung ohne herkömmliches Fahrradschloss
Essenziell für jedes E-Bikes und ein urbanes E-Bikes im Besondern ist ein wirkungsvoller Diebstahlschutz. ALSO setzt hier konsequent auf eine elektronische Lösung. Das bedeutet, das TM-B lässt sich entweder mithilfe der App sperren oder mit dem Smartphone, wenn dieses als Schlüssel definier wurde. Beim Abschließen sperren sich nach dem Abstellen automatisch der Rahmen, der Akku und das Hinterrad.
Mit der Rahmensperre ist höchstwahrschein eine Verriegelung der Schnittstelle gemeint, die das Anbringen verschiedener Sattelrohre am Rahmen ermöglicht. Darüber erfahrt ihr weiter unten im Beitrag Näheres. Das Sperren des Akkus kann man sich sicher ähnlich zum Battery Lock von Bosch vorstellen, sodass der Akku für Diebe unbrauchbar wird. Was genau beim Sperren des Hinterrades passiert, konnten wir leider nicht Erfahrung bringen.
Stößt jemand gegen das elektronisch gesperrte E-Bike oder transportiert es ab, erhaltet ihr über die App eine Nachricht. Im TM-B ist ein GPS-Sensor integriert, die Angaben zur aktuellen Position liefert. Habt ihr den Verdacht, jemand versucht gerade euer E-Bike zu stehlen, könnt ihr es auch aus der Ferne sperren.
6. Das ALSO TM-B als E-Mountainbike
Auch wenn einige der von ALSO mitgesandten Bilder das nahelegen wollen – das TM-B geht nur bedingt als E-Mountainbike durch. Die Rahmengeometrie mit dem tiefen Einstieg als auch der große Antriebsblock in der Mitte setzen dem Fahren auf den Trails doch gewisse Grenzen. Nichtsdestotrotz verfügt das E-Bike über ein vollwertiges Federsystem mit Federgabel und gefedertem Hinterbau. Die 120 Millimeter an Federweg für beide Elemente lesen sich auch recht gut. In erster Linie handelt es sich vermutlich trotzdem um eine Entscheidung im Sinne eines möglichst hohen Fahrkomforts auf befestigten Straßen und Wegen.
Wirklichen E-MTB-Geist versprüht dagegen der Dreamride mit seinen die Leistungsdaten. Diese lesen sich absurd hoch. Der Antrieb unterstützt euch maximal angeblich mit bis zu 1.000 Prozent. Das bedeutet, was ihr an Muskelkraft beim Pedalieren investiert, gibt euch der Motor um das Zehnfache zurück. Wie viel Watt dies im Dauerbetrieb sowie in der Spitze bedeutet, gibt ALSO zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nicht preis. Als gesichert gilt das Drehmoment von maximal 180 Newtonmeter. Außerdem sollt ihr die Unterstützung wählen können in Stufen von eins bis zehn. Das hört sich zumindest so an, als ob sich diese Urgewalt auch gut dosieren ließe.
7. Das ALSO TM-B als E-Lastenfahrrad
Auf den ersten Blick wirkt das ALSO TM-B nicht wie ein E-Lastenfahrrad. Allerdings kann es bezogen auf das Gewicht beachtliche Lasten bewegen. Seine maximale Zuladung beträgt rund 146 Kilogramm. Vermutlich zählt das Gewicht der Fahrenden an der Stelle mit dazu. Der hintere Gepäckträger ist für eine Zuladung von rund 34 Kilogramm zugelassen. Auf ihm dürft ihr unter anderem einen Kindersitz montieren und den Nachwuchs mitnehmen. Der Frontgepäckträger trägt stattliche von elf Kilogramm. Angesichts seiner Montage an der Federgabel ist das ein beachtlicher Wert. Dank seiner Kompatibilität mit dem MIK-System eröffnet er zahlreiche Optionen für das Anbringen verschiedenster Taschen, Körbe und anderen Zubehörs.

8. Das Lego-Bike unter den E-Bikes?
Der funktionale Mix bei diesem E-Bike spiegelt sich nach unserem Empfinden in seinem Erscheinungsbild wider. Über allem schwebt ein wenig der Lego-Charme. Die großen Durchmesser der Rahmenrohre und das transparente Gehäuse des Antriebsblocks verstärken diesen Eindruck. Zumal sich ja auch wirklich Komponenten, Bausteine, in diesem modular konzipierten Modell tauschen lassen.
Dazu dient eine Schnittstelle oberhalb des Antriebsblocks. Dort lassen sich verschiedene Sattelrohre anklicken. Zur Auswahl stehen verschieden lange Sattelrohre mit einem herkömmlichen Fahrradsattel. Über diese Optionen sichert ALSO die Anpassung der Rahmengrößen Small und Medium an die entsprechenden Körperlängen. Die Größe S für Körperlängen zwischen 150 Zentimeter und 173 Zentimeter erhält das kurze Sattelrohr und die Größe M für Körperlängen zwischen 164 Zentimeter und 203 Zentimeter erhält das lange.
Des Weiteren steht ein drittes Sattelrohr parat, das einen Fahrradsattel durch eine verkürzte Sitzbank ersetzt. Diese Variante gibt es anscheinend aber nur mit dem kurzen Sattelrohr. Von den zuvor erwähnten Versionen des langen und kurzen Sattelrohres tauchen auf Bilder noch Versionen mit einem fest verschweißten hinteren Gepäckträger auf. Wer demnach einen solchen Träger nutzen möchte, wird den später nicht abbauen können. Nach Aussage des Herstellers können diese Varianten auch einzeln zu einem bereits erworbenen Modell hinzugekauft werden. Geschieht dies nicht während des Kaufprozesses sollen die Preise zwischen 350 US-Dollar für ein Sattelrohr mit herkömmlichen Fahrradsattel und 500 US-Dollar für die Utility-Variante mit dem Gepäckträger liegen.
Woraus der Rahmen gefertigt ist, können wir aktuell nur schätzen. Klar ist, dass keine Schweißnähte zu sehen sind. Entweder werden diesen während der Fertigung abgeschliffen oder es kommt gar kein Aluminium um Einsatz. Im Rahmen integriert sind neben dem Frontlicht und dem Rücklicht auch Blinker. Zudem erwähnt die Pressemitteilung ein Biomotion-Design, welches die Beine beim Pedalieren anstrahlt. Sowohl auf vorhandenem Bildmaterial als auch in den Videos diverser Magazine konnten wir das bislang nicht entdecken.
9. Reichweite als Summe aus Akku und Rekuperation
Aus einem Lego-Baukasten könnte auch der Akku stammen. Er steckt auf der Antriebseite im rechten Teil des Antriebsblocks. Mit dem Drehen eines Griffes lässt er sich leicht entnehmen und an jedem beliebigen Ort mit Stromanschluss laden. Auf eine handliche Größe reduziert, verfügt er über eine Kapazität von 538 Wattstunden beziehungsweise 808 Wattstunden. Daraus ergeben sich laut ALSO im Idealfall Reichweiten zwischen 60 Meilen und 100 Meilen. Diese Werte berücksichtigen bereits den Umstand, dass das TM-B beim Bremsen ein Teil der dabei entstehenden Energie über die Rekuperation an den Akku zurückführen kann. Der Anteil der so gewonnenen Energie kann bis zu 25 Prozent betragen.
Das Aufladen funktioniert recht schnell. Dank einer Schnellladetechnologie und einer entsprechenden Ladeleistung von 240 Watt benötigt der größere lediglich 2,5 Stunden, um von Null bis auf 80 Prozent zu laden. Als ebenso praktisch dürften sich zwei USB-C-Schnittstellen erweisen, mit denen ihr den Akku als Powerbank nutzen und mobile Geräte laden oder betreiben könnt.
10. Runde Sache, dieses Display
Kurz und knackig hat ALSO das Display für das E-Bike einfach Portal getauft. Als solches fungiert der im fünf Zoll im Durchmesser runde Touchscreen auch. Über ein Drehrad an der linken Bedieneinheit am Lenker oder eben jeden Touchscreen erhaltet ihr Zugriff auf die Navigation, den Diebstahlschutz, diverse Funktionen eures Smartphones sowie zusätzliche Fitness-Features. Und muss man erwähnen, dass die Screens sich individuell anpassen lassen?
11. Nordamerika first, Europa second?
Wer vom bisher Gelesenen richtig begeistert ist und die ganze Zeit auf einen Haken wartet, der sei gewarnt – jetzt kommt der Haken. Zumindest für all diejenigen, die nicht in Nordamerika leben. Denn zum jetzigen Zeitpunkt ist das ALSO TM-B eines, das primär auf den dortigen Markt ausgerichtet ist. Das heißt, es gibt von drei unterschiedlichen Ausstattungsvarianten jeweils zwei Versionen. Nur bei einer handelt es sich um ein Pedelec. In dem Falle unterstützt der Antrieb bis zu einer Geschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde. An der zweiten Version ist ein Gashebel verbaut. Es braucht folglich kein Pedalieren, um die Motorkraft freizusetzen. Hier ist die Unterstützung auf eine Geschwindigkeit von 32 Kilometer pro Stunde begrenzt. Unter dem Strich sprechen wir also entweder von einem S-Pedelec oder einem E-Bike mit Gashebel, wie es in Europa nicht im Straßenverkehr eingesetzt werden darf.

12. ALSO TM-B in drei Ausstattungen
Die vom Hersteller angekündigten drei Ausstattungen des ALSO TM-B heißen ALSO TM-B, ALSO TM-B Performance und ALSO TM-B Launch Edition. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Akkukapazität, des Leistungsvermögens des Antriebs sowie des Federungssystems. Zur besseren optischen Unterscheidung arbeitet ALSO mit drei unterschiedlichen Farbgebungen.
ALSO TM-B
- Akkukapazität: 538 Wattstunden
- Motorunterstützung: max. 5fach
- Fahrmodi: Standard
- Federgabel: Stahlfeder
- Motorgehäuse: grau, nicht transparent
- Farbe: Gray Matter
ALSO TM-B Performance
- Akkukapazität: 808 Wattstunden
- Motorunterstützung: max. 10fach
- Fahrmodi: Standard und Sport
- Federgabel: Luftfederung
- Motorgehäuse: Charcoal, transparent
- Farbe: Gray Matter + Akzent „Ube“
ALSO TM-B Launch Edition
- Akkukapazität: 808 Wattstunden
- Motorunterstützung: max. 10fach
- Fahrmodi: Standard und Sport
- Federgabel: Luftfederung
- Motorgehäuse: Ube, transparent
- Farbe: Gray Matter + Akzent „Ube“, „Sonic“, „Tales“
Den Verkauf der Modelle staffelt ALSO in drei Etappen. Im Frühling soll das ALSO TM-B Launch Edition auf dem Markt erscheinen. Innerhalb der ersten Jahreshälfte aber nach dem ALSO TM-B Launch Edition wird es das ALSO TM-B Performance geben. Und später im Laufe des Jahres dann das ALSO TM-B. Die Basisversion möchte ALSO für weniger als 4.000 US-Dollar anbieten. Die anderen beiden Ausstattungen kosten voraussichtlich je 4.500 US-Dollar.
13. Plattform mit E-Bike, Helm und Quads
Zum Ansatz einer gesamten Plattform an Mobilitätslösungen hatten wir schon eingangs des Beitrages etwas gesagt. Das TM-B ist nicht die einzige Vorstellung daraus, die inzwischen konkrete Formen angenommen hat. ALSO hat zum Beispiel einen eigenen Fahrradhelm präsentiert – den Alpha Wave. Der soll auf andere Art vor Verletzungen schützen, die bei Unfällen durch Rotationskräfte entstehen, als dies das bekannte Mips-System tut. Ins Detail geht der Hersteller diesbezüglich jedoch nicht. Er wird so wohl mit nur einer Hand aufsetzen und abnehmen lassen. Außen sind zwei nach vorn ausgerichtete Scheinwerfer integriert sowie an der Rückseite zwei große Rücklichter. Damit der vom Portal-Display auf eure Musiksammlung mögliche Zugriff auch wirklich Sinn ergibt, verfügt der Helm im Inneren über vier windgeschützte Lautsprecher und Mikrofone. Über diese Audiolösung empfangt ihr zudem die Ansagen der Turn-by-Turn-Navigation.
Neben Helm und E-Bike stellte ALSO zwei elektrisch betriebene Quads vor. Das größere von Beiden können Unternehmen für gewerbliche Zwecke kaufen. Das kleinere richtet sich dagegen an Privatkunden. Auf der Webseite haben die Quads im Moment noch denselben Namen – TM-Q. Auch da agiert der Hersteller anders, als viele vielleicht erwarten würden. Scheint Teil der Unternehmensphilosophie zu sein.

Bilder: ALSO, Inc
























Eine interessante neue Idee zur Antriebstechnik, die an bestimmte Hybrid-Autos erinnert, die nur elektrisch fahren, aber Strom auch durch einen Verbrennermotor (beim Bike: durch die Pedalkraft) erzeugen. Ob diese neue Technik Vorteile gegenüber dem herrkömmlichen E-Bike bietet, ist für den Laien noch nicht erkennbar (und wohl auch für den Autor).
Verbesserter Diebstahlschutz durch digitale Überwachung ist vielleicht auch hilfreich.