Alles rund bei Pendix

09.01.2019 20:45

Pendix hat dieser Tage Bilanz gezogen. Fazit: Man blickt auf das erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung 2013 zurück. Das Zwickauer Vorzeigeunternehmen Pendix hat sich in kürzester Zeit zum Marktführer für elektrische Fahrrad-Nachrüstantriebe entwickelt und konnte die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr im zweistelligen Prozentbereich steigern. Das liegt sicher auch daran, dass Pendix 2018 den Fokus auf den Export ins europäische Ausland legte – in 12 Ländern werden die Produkte mittlerweile vertrieben. Das Netzt von Fachhändlern, die das Nachrüstsystem Pendix eDrive anbieten, ist weit gespannt: Über 780 Fachhändler in Deutschland und 350 im europäischen Ausland sind dabei.

Pendix Online-Shop und Service-App

Ganz frisch angelaufen ist der Vertrieb über den Online-Shop. Dieser ging kurz vor Jahresende live. Pendix reagiert damit auf eine Flut von gezielten Anfragen. Praktisch: Wer im Shop kauft, kann sich zwischen "Selbstmontage" und der von Pendix ausdrücklich empfohlenen "Händlermontage" entscheiden.

Pendix Produktgruppe

Quelle: Pendix

Eine Service-App für Fachhändler gibt es bereits seit 2017. Auf der Eurobike 2018 hatte man die neue Endkunden-App für den Pendix eDrive vorgestellt und den Weg zum smarten Bike geebnet – ein unaufhaltsamer Trend in der E-Bike-Branche. Deswegen will man 2019 auch weiter auf Digitalisierung setzen.

Bike mit Pendix-Nachrüstsatz

Quelle: Pendix

Förderpreis der Region Zwickau

Im Oktober 2018 konnten die Zwickauer den Förderpreis der Region einsacken: "Wir können stolz auf das sein, was wir gemeinsam für das Unternehmen auf die Beine gestellt haben. Insbesondere im Bereich Vermarktung. Unser ganzes Team hat letztes Jahr wieder hart am Erfolg gearbeitet. Sowohl das super Feedback der Händler als auch der Förderpreis zeigen uns, dass sich Pendix auf einem guten Weg befindet," resümiert Geschäftsführer Thomas Herzog.