E-Bike-Hersteller Qwic platzt aus allen Nähten

15.01.2018 14:20

Von "ungeahntem Wachstum" ist die Rede. Qwic, der eBike-Hersteller aus den Niederlanden, hat seine Zahlen für 2017 vorliegen und blickt voller Stolz auf ein gelungenes Jahr 2017 zurück. Noch nie in der Firmengeschichte haben man ein so hohes Wachstums verzeichnet. Auch die positiven Kundenbewertungen spiegelten wieder, dass Qwic offensichtlich etwas richtig macht.

Taco Anema, Gründer und Geschäftsführer von Quic zu seiner Vision: „Ich gehe davon aus, dass Qwic in fünf Jahren auf den Märkten, in denen wir jetzt aktiv sind, eine sehr solide Position innehaben wird. Unser Ziel ist es, bis dahin eine beträchtliche Anzahl von Pendlern dazu zu bewegen, für den Arbeitsweg vom Auto auf ein Qwic E-Bike umzusteigen“.

Außergewöhnliches Wachstum bei eBike-Bauer Qwic

Zu den steigenden Verkaufszahlen äußerten sich die Niederländer eBike-Bauer auch positiv über viele neue Partnerschaften. Die interne Bilanz zeigt eine verdoppelte Mitarbeiterzahl und eine Professionalisierung der Vorgänge

eBike von Qwic

2017 hat Qwic vor allem die urbanen Pendler als Zielgruppe erreicht – so wollte es die Unternehmensführung von Anfang an. Doch welche Marker hat man nun gesetzt? Neben der Fortsetzung des Wachstums, will man eine noch stärkere Positionierung im höheren Segment. Dazu will man die Kundenansprache ändern. Denn bisher hat sich Qwic beim Verkauf vor allem auf das Händlernetz konzentriert. Im neuen Jahr legt man nun den Fokus darauf, die Endverbraucher viel aktiver direkt anzusprechen. Dazu hat man gleich mal die Marketingabteilung personell erheblich aufgestockt.

Wer steckt hinter Qwic?

Qwic entwickelt seit 2006 innovative Fahrräder mit Elektromotor. Die eBike-Kollektion umfasst vier Kategorien: Performance, Premium, Trend und Compact. Zu den Alleinstellungsmerkmalen zählt der in Amsterdam handgefertigte Rahmen. Das günstigste Modell kostet knapp 1500 Euro.


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