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Elektrofahrräder – die passende Alternative

Fahrradfahren für die Gesundheit

Fahrradfahren ist eine Sportart, die vieles mitbringt, um unsere Lebensqualität zu verbessern. Meist ist es der Sport, der zu einer veränderten Lebensweise und zu mehr Gesundheit führt. Je nach Trainingsaufwand können unterschiedlichste positive Effekte erzielt werden. Um unsere Leistungsfähigkeit sowie den Fett- und Glukose-Stoffwechsel zu verbessern, den Blutdruck positiv zu beeinflussen und Übergewicht zu reduzieren, kommt es darauf an regelmäßig auf das Fahrrad zu steigen. Wer seine Gesundheit nachhaltig verbessern möchte, sollte das Training zur Gewohnheit werden lassen. Durch kontinuierliches Fahrradfahren lernt unser Körper, auf Belastungen stabilisierend zu reagieren. Wird der Körper nicht gefordert, verkümmern diese Fähigkeiten.

Unser Organismus wird durch Schlafmangel, Stress und Zeitdruck belastet – in Kombination mit Bewegungsmangel ein langsam wirkendes Gift. Aktuelle Studien zeigen, dass Ausdauersport positive Effekte auf unsere Stimmung hat und hilft, Aggressionen abzubauen. Die stimmungsaufhellenden Endorphine werden beim Radeln und unter Einfluss von UV-Strahlung vermehrt ausgeschüttet. Fahrradfahren macht also im wahrsten Sinn des Wortes "Laune" und fördert spielend die Gesundheit. Nach sportlicher Betätigung fühlt man sich ausgeglichen und das körperlich-seelische Wohlbefinden hat sich verbessert. Unsere Stress-Stabilität steigt, denn Sport schafft ein neues Verhältnis zu Anstrengung.

Radfahren ist ein Sport mit gleichförmigen Bewegungen. Wir können den Blick schweifen lassen, müssen nicht immer taktieren und kombinieren. Das sorgt für Entspannung und Stressabbau. Zudem ist es gut, sich einmal auszupowern – das lenkt von negativen Gedanken ab.

Das gesamte Immunsystem profitiert von sportlicher Bewegung. Aktivitäten an frischer Luft sorgen für positiven Stress, der das Immunsystem anregt, denn bei körperlicher Anstrengung werden Abwehrzellen produziert, die unsere Gesundheit erhalten.

Mit ausreichend Sport trainieren wir nicht nur Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, Fahrradfahren hält auch mental fit. Zudem wird beim Fahrradfahren durch geringe Verletzungsraten Ihre Gesundheit kaum gefährdet.

Radfahren im Alter und bei Beschwerden

Besonders für Senioren ist es wichtig, aktiv zu bleiben. Fahrradfahren ist genau das Richtige, um die Gesundheit zu erhalten und zu fördern. Radfahren hält jung, da es dem vorzeitigen Leistungsabbau vorbeugt. Mit zunehmendem Alter sind Übergewicht und der Abbau von Muskulatur und Gleichgewicht zentrale Probleme, denen man entgegenwirken sollte. Auch wenn es hier und da zwickt, sollte man aufs Rad steigen, um eine extra Portion Sauerstoff zu bekommen und beweglich zu bleiben. Fahrradfahren fördert das Einschlafen und den erholsamen Schlaf. Denn die Bewegung an frischer Luft und die leichte Anstrengung machen müde. Ältere Menschen sollten beim Radeln allerdings besonders auf Sicherheit achten und einen Helm tragen. Räder mit tieferem Durchstieg helfen beim Auf- und Absteigen.

Menschen mit Gelenkbeschwerden neigen dazu, ihren Bewegungsapparat zu schonen. Gerade bei solchen Beschwerden sollten sie aufs Rad umsteigen. Die Bewegung hält auch besonders Rheumapatienten fit, denn ein wichtiger Gesundheitsaspekt des Fahrradfahrens ist der Aufbau der Muskulatur. Somit werden die Gelenke entlastet und die Schmerzen gehen zurück.

Fahrradfahren ist eine knochen- und gelenkschonende Sportart, je nach Gelände, mit geringsten Stauch- und Stoßbelastungen.